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Ostsee schwemmt tote Kühe an den Strand

14 Jan

09. Januar 2014 20:49; Akt: 10.01.2014 15:00

In den vergangenen Tagen sind an den skandinavischen Küsten mehrere Kühe an Land gespült worden. Der mysteriöse Fall beschäftigt nun die Polizei.

storybildEin mysteriöser Fall mit toten Kühen am Strand beschäftigt derzeit die Polizei in Dänemark und Südschweden. (Bild: Keystone/AP/Niels Hougaard)

Der rätselhafte Fund toter Kühe am Strand treibt die Polizei in Schweden und Dänemark um. Seit dem 29. Dezember haben Spaziergänger an Stränden in Südschweden acht Kuhkadaver mit zusammengebundenen Beinen gefunden, drei weitere wurden in Dänemark entdeckt, erklärte die Sprecherin der örtlichen Polizei der Zeitung «Sydsvenskan». Bei allen toten Tieren waren zudem die Ohren teilweise abgeschnitten – offenbar um Identifizierungsmarken zu entfernen.

Wo die Tiere herkämen, wüssten die Ermittler nicht. Die Polizei in Dänemark und Schweden vermutet aber, dass die Kühe von einem Schiff in der Ostsee über Bord geworfen wurden, was in beiden Ländern illegal ist. Die Ermittler versuchen nun herauszufinden, welche Viehtransporte in letzter Zeit in der Nähe unterwegs waren.

Die Ermittlungen seien jedoch kompliziert, weil sich das Ganze auf einem Schiff in internationalem Gewässer mit einer ausländischen Crew abgespielt haben könnte, sagte der schwedische Staatsanwalt Ingvar Wennersten der Nachrichtenagentur DPA.

Übertragen von Quelle :

http://www.20min.ch/panorama/news/story/Ostsee-schwemmt-tote-Kuehe-an-den-Strand-15844611

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Wie krank sind einige Menschen auf dieser Erde ? Tiere müssen genauso mit Respekt behandelt werden,wie jedes andere Individuum auch .Doch leider sind Tiere in der heutigen Zeit Dinge mit materiellen Gegenwert .

In diesem Sinne

Peta-Chef rechtfertigt die Ermordung Tausender Tiere

26 Nov

„Sind gezwungen, Tiere zu töten“

Montag, 25.11.2013, 21:08

Sind gezwungen, Tiere zu töten: Peta-Chef rechtfertigt die Ermordung Tausender Tiere

Das Entsetzen ist groß: Ausgerechnet die Tierschutz-Organisation Peta soll Tausende in Not geratene Tiere töten. Harald Ullmann, der Vorsitzende von Peta Deutschland, erklärt, warum die Aktivisten Tiere töten – und auch gesunde Tiere sterben müssen.

Der Vorsitzende von Peta Deutschland, Harald Ullmann, rechtfertigt die Tötung Tausender Tiere durch seine Organisation. Peta ist schon mehrmals in die Kritik geraten, weil die Aktivisten mehr als 90 Prozent der Tiere einschläfern, die in der US-Zentrale in Virginia abgegeben werden. „In unserer Gesellschaft ist es schon so weit gekommen, dass Menschen, die Tiere schützen wollen, gezwungen sind, sie zu töten“, sagte Ullmann der „Huffington Post“. „In den USA landen pro Jahr zwischen sieben und acht Millionen Tiere in Tierheimen. Es gibt einfach nicht genug gute Plätze für sie.“

Die Zentrale in den USA sei kein Tierheim im gewöhnlichen Sinne. Es sei eine Notfallstation. „Zu uns kommen Tiere, die von anderen Tierheimen abgewiesen wurden“, sagte Ullmann zur „Huffington Post“. „Sie sind alt, krank oder nicht vermittelbar. Peta weist kein Tier ab.“

Ullmann gibt außerdem zu, dass Peta auch gesunde Tiere einschläfert, die theoretisch vermittelt werden könnten. „Wir versuchen immer, mit dem Besitzer einen Weg zu finden, dass er das Tier doch behalten kann“, sagte Ullmann. „Wenn das nicht geht, kontaktieren wir Tierschutzorganisationen oder Tierheime, die ein neues Zuhause finden können. Menschen, die ein Tier bei uns abgeben, wissen, dass wir es einschläfern müssen, wenn wir keinen Platz finden.“ In Deutschland betreibt Peta keine Aufnahme-Einrichtung.

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/panorama/welt/sind-gezwungen-tiere-zu-toeten-peta-chef-rechtfertigt-die-ermordung-tausender-tiere_id_3431818.html

Bei vielen Tier- und Umweltschützern versickern die Spendengelder

26 Nov

Alarmierende Analyse von Stiftung Warentest

Montag, 25.11.2013, 22:04

Wer kann schon Nein zu süßen Löwen sagen?

Wer kann schon Nein zu süßen Löwen sagen?

Weihnachtszeit ist Spendenzeit. Deshalb hat die Stiftung Warentest Tier- und Umweltschutzorganisationen getestet. Ihr Ergebnis alarmiert, denn viele Organisationen arbeiten unwirtschaftlich – auch die mit großen Namen.

Tier- und Umweltschutz ist unbestritten wichtig. Genauso wichtig ist es, dass Spendengelder auch tatsächlich für den Tier- und Umweltschutz eingesetzt werden. Laut einer Untersuchung von Stiftung Warentest, die in der Dezemberausgabe von „test“ erschienen ist, gibt es bei vielen Tier- und Umweltschutzorganisationen jedoch teils gravierende Defizite bei Transparenz und beim wirtschaftlichen Einsatz der Spendengelder.

46 Organisationen nahmen die Experten von Stiftung Warentest in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DIZ) unter die Lupe. 20 bescheinigte sie, wirtschaftlich zu arbeiten.Sechs bestätigten die Experten sogar, dass sie „transparent und gut organisiert“ seien.Das sind:

– der BUND,

– der Deutsche Tierschutzbund,

– Greenpeace,

– WWF Deutschland,

– Provieh,

-Atomsfaire

„Sie informieren ihre Unterstützer weitgehend, wohin die Spendengelder fließen. Sie sind so organisiert, dass Verschwendung vermieden und Korruption erschwert wird“, heißt es in dem Testergebnis.

Nicht zuviel Geld für die Verwaltung

Wirtschaftliche arbeitet eine Organisation nach Definition der Stiftung Warentest nur dann, wenn maximal 35 Prozent der Jahresausgaben auf Verwaltung und Werbung anfallen. Von jedem gespendeten Euro nutzt sie bei dieser Quote also 65 Cent für ihren Satzungszweck. 35 Cent jedes gespendeten Euro braucht sie, um ihre Mitarbeiter in der Verwaltung zu bezahlen, um für sich zu werben, den Jahresbericht zu schreiben, die Steuererklärung und Spendenquittungen. Diese 35-Prozent-Grenze halten im Test 20 Spendenorganisationen ein.

Für das Kriterium Transparenz schaute sich Stiftung Warentest unter anderem den Jahresbericht näher an. Er sollte Einnahmen und Ausgaben konkret nennen und Angaben zu den Verwaltungs- und Werbekosten enthalten. Außerdem sollten die Mitglieder des Leitungsorgans namentlich genannt werden.

Peta schneidet schlecht ab

Bei sechs Organisationen, die zusammen knapp 30 Millionen Euro einsammelten,rieten die Tester allerdings zu Vorsicht. Ihre Arbeit stuften sie als „unwirtschaftlich“ ein. Es sind:

– Peta Deutschland,

– die Heinz-Sielmann-Stiftung,

– die Stiftung Pro Artenvielfalt,

– Tier in Not,

– das Vogelschutz-Komitee

– Vier Pfoten.

Auch bei der Tierschutzorganisation Terra Mater sollte man sich eine Geldspende sehr gut überlegen, heißt es in dem Artikel. Hier erhielten die Tester keine ausreichenden Unterlagen über die Verwaltungs- und Werbungskosten. 19 Organisationen verweigerten die Zusammenarbeit mit Stiftung Warentest.

Die Stiftung Warentest rät denen, die Geld spenden möchten, vorher eine kurze Checkliste abzuhaken. Wenn die Leute folgende Fragen mit Ja beantworten, sollten sie aufpassen:

– Fühlen Sie sich gedrängt?

– Erzeugt die Organisation mit ihrer Werbung übertrieben starkes Mitleid?

– Werden Sie zeitlich unter Druck gesetzt? Beschränkt die Organisation den Ausstieg aus dem Vertrag?

– Weigert sich die Organisation klar zu benennen, wie sie die Spenden verwendet?

– Verwehrt die Organisation eine Zuwendungsbestätigung? Letztere ist insbesondere für das eigene Portemonnaie wichtig. Denn dann können Spender ihre Spende garantiert als Sonderausgabe beim Finanzamt geltend machen.

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/finanzen/news/wwf-ist-top-peta-flop-bei-tier-und-umweltschuetzern-versickern-millionen-an-spendengeldern_id_3430030.html

Edeka verweigert Hilfe: Bereits 100 tote Wale in diesem Sommer

14 Nov
LEBEN IM OZEAN
Edeka und der Walfang: Die Supermarktkette beliefert ein Unternehmer, der auch Wale abschlachten lässt. (Foto: dpa)Edeka und der Walfang: Die Supermarktkette beliefert ein Unternehmer, der auch Wale abschlachten lässt. (Foto: dpa)

Boykott gegen Olympische Winterspiele 2014 in Sotchi

6 Nov

Boykott gegen Olympische Winterspiele 2014 in Sotchi

Weshalb dies wichtig ist

Es sollen Massentötungen für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotchi stattfinden !

Mehr als 2000 unschuldige Hunde und Katzen sollen dafür getötet werden, da es der einfachste Weg sei um die Tiere lozuwerden ! Es wurde eigens eine Ausschreibung im Wert von ca 42500 € ausgeschrieben ! Es wäre eine Verpflichtung gegenüber der internationalen Gemeinschaft !

Bitte appelliert an den gesunden Menschenverstand das so etwas nicht geht ! Vielen Dank !

Quelle : https://secure.avaaz.org/de/petition/Boykott_gegen_Olympische_Winterspiele_2014_in_Sotchi/?fbdm

Video

Arbeitskreis humaner Tierschutz – Schächten-Video

17 Okt

Schächten nennt man das betäubungslose Schlachten von Tieren. Diese grausame Form der Tiertötung wird von verschiedenen Religionsgemeinschaften praktiziert — auch bei uns hier in Deutschland.
Beim betäubungslosen Schächten werden den Tieren bei vollem Bewusstsein Haut, Muskeln, die Halsschlagadern, die Luft- und Speiseröhre mit einem Schnitt durchtrennt. So soll erreicht werden, dass das Tier möglichst rückstandslos ausblutet, denn der Verzehr von Blut ist sowohl im Judentum als auch im Islam verboten.
Diese religiösen Speisevorschriften, auf die sich Muslime und Juden berufen, sind Jahrhunderte alt. Ursprünglich waren sie dazu gedacht, Tiere vor unnötigen Qualen zu schützen, denn die Möglichkeit, Tiere vor der Schlachtung zu betäuben, gab es damals noch nicht.
Heute gibt es die Möglichkeit, den Tieren einen minutenlangen qualvollen Todeskampf zu ersparen, doch einige religiöse Hardliner halten am betäubungslosen Schächten fest.
Dabei haben wissenschaftliche Untersuchungen belegt, dass betäubungslos getötete Tiere nicht mehr Blut verlieren als betäubte Tiere.
Das betäubungslose Schächten eines Tieres ist zweifelsohne grausame Tierquälerei. Der austretende Vormageninhalt wird aus der durchtrennten Speiseröhre in die Lungen eingeatmet. Erstickungsanfälle, mit höllischen Schmerzen, Atemnot und panische Angst sind die Folge. Minutenlang ringt das Tier mit dem Tod, versucht immer wieder sich aufzubäumen, aufzustehen oder zu fliehen.
Eigentlich verbietet das Deutsche Tierschutzgesetz das Töten eines warmblütigen Tieres ohne Betäubung, mit einer Ausnahme. Angehörige einer Religionsgemeinschaft, die das Schächten zwingend vorschreibt, können eine Ausnahmegenehmigung beantragen.
Das muss ein Ende haben. In anderen Ländern, wie Schweden, Island, den Niederlanden und Liechtenstein, ist das betäubungslose Schächten bereits verboten. Ein solches Verbot wird auch von zahlreichen muslimischen und jüdischen Religionsgelehrten befürwortet.
Bereits seit Jahren debattieren deutsche Politiker über eine Änderung des Tierschutzgesetzes, um das grausame Schächten zu beenden. Im Jahr 2010 wurde ein entsprechender Antrag im Bundesrat verabschiedet, doch bislang nicht von der Bundesregierung umgesetzt.
Dabei wird es höchste Zeit, dass diese Tierquälerei endlich verboten wird. Dafür setzt sich der Arbeitskreis für humanen Tierschutz ein.

Quelle :http://www.youtube.com/user/Tierschutzvideo?feature=watch

Tiere Rumänisches Parlament erlaubt Tötung von Straßenhunden

13 Sep

Aktualisiert am Dienstag, 10.09.2013, 15:26

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Das rumänische Parlament hat Straßenhunde zur Tötung freigegeben. Die Abgeordneten reagierten mit ihrer Entscheidung vom Dienstag auf den Tod eines kleinen Jungen vor einer Woche.
Der Junge war an den Folgen von Hundebissen gestorben, wie die Gerichtsmedizin in Bukarest nach ihrer Untersuchung mitteilte. Das Parlament entschied mit großer Mehrheit, die Kommunen müssten eingefangene Hunde lediglich 14 Tage lang in Tierheimen versorgen. Sollten sie bis dahin nicht adoptiert werden, dürften die Tiere eingeschläfert werden.Das Parlament widerspricht damit einem Urteil des Verfassungsgerichts von 2012, das Straßenhunde schützt. Etwa 100 Hundefreunde demonstrierten nach Medienangaben vor dem Parlament gegen den Beschluss.

Zugleich vergrößerte die Tier-Aufsichtsbehörde ASPA die Zahl ihrer Hundefänger-Teams von bisher drei auf elf, wie deren Koordinator Razvan Bancescu sagte. Im Zusammenhang mit dem tödlichen Angriff auf das Kind ermittelt die Staatsanwaltschaft auch gegen ASPA.

Bancescu legte den Ermittlern Dokumente vor, aus denen nach seinen Angaben hervorgeht, dass der private Tierschutzverein Caleidoscop im Jahr 2008 aus der Obhut von ASPA einen der Hunde adoptiert hat, der jetzt an der Attacke auf das Kind beteiligt gewesen sein soll. Die Staatsanwälte wollen klären, ob Caleidoscop für den Hundeangriff zur Verantwortung gezogen werden kann. Eine Anklage gibt es noch nicht.

Nach Angaben des Arztes Abdo Salem vom Gerichtsmedizinischen Institut haben Blutungen aus mehreren hundert Wunden an der Körperoberfläche den Tod des Kindes verursacht. Diese Wunden stammten von Hundebissen, sagte Salem, der die Leiche des Kindes selbst untersucht hat, der rumänischen Nachrichtenagentur Mediafax. Die Fersen des Kindes seien die einzigen Körperteile, die bei der Hundeattacke unverletzt geblieben seien, sagte der Mediziner weiter.In Bukarest leben etwa 65 000 Straßenhunde. Seit einer Woche gehen bei ASPA nach Angaben der Behörde täglich etwa 200 Beschwerden über diese Tiere ein. Vor der Attacke auf das Kind seien es nur 70 bis 80 Anzeigen pro Tag gewesen, erklärte ASPA

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Wer Leben nicht ehrt ,ist selber nichts wert .
In diesem Sinne ….
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