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Enthüllungsjournalist klagt an – Seymour Hersh: Obama täuschte Öffentlichkeit zu Syrien

13 Dez

Dienstag, 10.12.2013, 00:11

Pulitzerpreisträger Seymour Hersh wirft Barack Obama vor, die Öffentlichkeit wissentlich getäuscht zu haben

dpa  Pulitzerpreisträger Seymour Hersh wirft Barack Obama vor, die Öffentlichkeit wissentlich getäuscht zu haben

US-Präsident Barack Obama soll die Öffentlichkeit nach dem tödlichen Giftgaseinsatz in Syrien Ende August getäuscht haben – diesen Vorwurf erhebt einer der bekanntesten Journalisten der Vereinigten Staaten: Seymour Hersh. US-Geheimdienstdirektor Clapper widerspricht.

Der Enthüllungsjournalist Seymour Hersh kritisiert Obama in der „London Review of Books“ dafür, bewusst verschwiegen zu haben, dass auch die islamistische Rebellengruppe Al-Nusra-Front über Chemiewaffen verfüge. Mit dieser „Manipulation“ von Geheimdiensterkenntnissen habe die Schuld für den Giftgasangriff eindeutig Syriens Machthaber Baschar al-Assad zugeschoben werden sollen. Die US-Regierung wies die Vorwürfe am Montag zurück.

Bei den Giftgasangriffen vom 21. August kamen nach US-Angaben nahe Damaskus insgesamt 1400 Menschen ums Leben. „Wir wissen, dass das Assad-Regime verantwortlich ist“, sagte Obama in einer Fernsehansprache. Auch andere westliche Geheimdienste zeigten sich überzeugt, dass der Befehl von der syrischen Führung ausging. Russland, ein traditioneller Verbündeter Assads, machte dagegen die Rebellen verantwortlich. Eine UN-Untersuchung bestätigte Mitte September den Einsatz des Nervengases Sarin durch Boden-Boden-Raketen, äußerte sich aber nicht zur Frage der Schuld.

Nach dem Einsatz drohten die USA und Frankreich mit einem Militärschlag, um Assad für den Einsatz der Chemiewaffen zu bestrafen. Daraufhin stimmte Assad einem von Russland ins Spiel gebrachten Plan zur Vernichtung seiner Chemiewaffen zu. Gemäß einer vom UN-Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution muss das Arsenal bis Mitte 2014 vollständig vernichtet sein.

Verlage lehnten Hershs Text angeblich ab

Hersh deckte einst das Massaker von My Lai im Vietnamkrieg und die US-Folter im irakischen Gefängnis Abu Ghraib auf. An der Quellenlage in seinem jüngsten Artikel gebe es allerdings erhebliche Zweifel, hieß es am Montag aus Regierungskreisen in Washington. Große US-Medien sollen die Veröffentlichung abgelehnt haben, daraufhin sei Hersh zur „London Review of Books“ gegangen. Die britische Literaturzeitschrift veröffentlichte den Text am Sonntag auf ihrer Internetseite.

Laut Hersh lagen den US-Geheimdiensten Informationen vor, dass die Al-Nusra-Front in der Lage war, Saringas herzustellen. „Al-Nusra hätte nach dem Angriff ein Verdächtiger sein müssen, aber die Regierung hat sich aus den Geheimdienstinformationen die Rosinen herausgesucht, um einen Angriff gegen Assad zu rechtfertigen“, schreibt Hersh. Er beruft sich unter anderem auf ein Geheimdienstdokument von Juni, in dem von chemischen Kampfstoffen in den Händen islamistischer Rebellen die Rede gewesen sein soll.

US-Geheimdienst widerspricht

Das Büro von US-Geheimdienstdirektor James Clapper wies die Vorwürfe zurück. „Die Erkenntnisse zeigen eindeutig, dass nur das Assad-Regime für den Chemiewaffenangriff am 21. August verantwortlich gewesen sein kann“, sagte Sprecher Shawn Turner. „Es gibt keine Beweise, um die anderslautenden Behauptungen von Herrn Hersh zu unterstützen.“ Die Unterstellung, dass Geheimdiensterkenntnisse bewusst verschwiegen worden seien, sei „einfach falsch“.

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/syrien/seymour-hersh-klagt-an-enthuellungsjournalist-obama-taeuschte-oeffentlichkeit-zu-syrien_id_3469220.html

1200 Sprengköpfe für Granatwerfer – Türkei soll syrische Rebellen mit Waffen beliefern

29 Nov

Mittwoch, 27.11.2013, 14:01

Der türkische Regierungschef Erdogan

Der türkische Regierungschef Erdogan

Nach Angaben der türkischen Opposition sind die türkischen Behörden tiefer in Waffenlieferungen an syrische Rebellen verstrickt als bisher angenommen. Die Sprengköpfe sollen demnach in ein Gebiet geliefert werden, das von Al-Kaida beherrscht wird.

Oppositionsführer Kemal Kilicdaroglu verwies nach Zeitungsberichten vom Mittwoch auf einen kürzlich abgefangenen Transport von rund 1200 Sprengköpfen für Granatwerfer, die in einem Lastwagen versteckt und für Syrien bestimmt waren. Kilicdaroglu sagte, der in Untersuchungshaft genommene Lkw-Fahrer habe ausgesagt, ähnliche Transporte in der Vergangenheit hätten mit Wissen der Militärbehörden im Grenzgebiet stattgefunden.

„Sie liefern Waffen nach Syrien“, sagte Kilicdaroglu den Berichten zufolge an die Regierung gerichtet. Die Aussage des Lastwagenfahrers sei ein „Dokument eines Verbrechens“. Der Mann habe berichtet, dass er mit zwei früheren Waffenladungen durch Kontrollposten der türkischen Gendarmerie im Grenzgebiet gelangt sei, ohne dass die Ladung kontrolliert worden wäre. Die Waffen habe er nur 200 Meter von einem Posten der Gendarmerie entfernt abgeladen.

Waffen sollen in Al-Kaida-Gebiet geliefert worden sein

Die unabhängige Tageszeitung „Taraf“ berichtete unter Berufung auf die Gerichtsakten des Falls, die Granat-Sprengköpfe seien für ein Gebiet in Syrien bestimmt gewesen, das von Mitgliedern des Terrornetzwerks Al-Kaida beherrscht werde. Deshalb werde dem Lastwagenfahrer und anderen Beschuldigten Hilfe für eine terroristische Vereinigung vorgeworfen.

Die 900 Kilometer lange Landgrenze zwischen der Türkei und Syrien ist in den fast drei Jahren des syrischen Konflikts zu einem wichtigen Transitgebiet für syrische Aufständische geworden. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan und andere Regierungspolitiker haben den Vorwurf, die Türkei leiste militärische Unterstützung für syrische Rebellen, jedoch mehrmals zurückgewiesen.Unterdessen wurde ein Bericht des türkischen Innenministeriums bekannt, nach dem sich rund 500 Türken radikal-islamistischen Gruppen in Syrien angeschlossen haben, um gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad zu kämpfen. Etwa 90 Türken seien bei den Kämpfen in Syrien getötet worden, hieß es in dem von mehreren Zeitungen zitierten Bericht.

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/syrien/1200-sprengkoepfe-fuer-granatwerfer-tuerkei-soll-syrische-rebellen-mit-waffen-beliefern_id_3436288.html

Israel bombardiert wohl erneut syrischen Luftwaffenstützpunkt

1 Nov

1. November 2013 07:47 Bürgerkrieg in Syrien

Israel soll einen Luftwaffenstützpunkt in der nordsyrischen Provinz Latakia bombardiert haben. Das berichten verschiedene Medien. Israel hat in der Vergangenheit mehrfach militärische Ziele in Syrien angegriffen, um Waffenlieferungen für die libanesische Hisbollah-Miliz zu stoppen.

Israelische Kampfflugzeuge haben Medienberichten zufolge den syrischen Luftwaffen-Stützpunkt am Mittelmeer angegriffen. Ziel des Einsatzes in der Nacht zum Donnerstag seien Raketen und Zubehör gewesen, die auf dem Gelände nahe der Hafenstadt Latakia lagerten und aus israelischer Sicht für die pro-iranische Schiitenmiliz Hisbollah im Libanon bestimmt gewesen sein könnten, zitierte der Sender CNN einen nicht näher benannten Vertreter der US-Regierung.

Regimetreue syrische Medien hatten zuvor berichtet, eine Rakete sei aus Richtung Mittelmeer gekommen und möglicherweise von der israelischen Marine abgefeuert worden. Eine offizielle Bestätigung gab es nicht. Eine israelische Militärsprecherin sagte: „Wir äußern uns nicht zu solchen Berichten.“ Nach Informationen der Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter wurde ein Stützpunkt in Al-Sanober Dschibla südlich Latakias getroffen.

Das Zweite Israelische Fernsehen berichtete, Ziel des Angriffs sei ein hochmodernes Flugabwehrsystem Syriens gewesen. Satellitenaufnahmen des angegriffenen Gebiets zeigten den Angaben zufolge eine Batterie russischer Abwehrraketen des Typs S-125 Newa. Außerdem sei eine Batterie von SA-3 Raketen zu sehen, einschließlich eines Kommandozentrums mit Radar, das die Raketen und ihre Ziele überwachen kann. Die Raketen hätten eine Reichweite von 35 Kilometern und könnten Sprengköpfe mit einem Gewicht von 70 Kilo tragen, hieß es in dem Bericht.

Die israelische Armee hatte seit Beginn des Bürgerkrieges in Syrien vor etwa zwei Jahren mehrere militärische Ziele in dem arabischen Nachbarland angegriffen. Dabei soll es darum gegangen sein, den Transport von Waffen an die pro-iranische Schiitenmiliz Hisbollah im Libanon zu verhindern.

Übertragen von Quelle : http://www.sueddeutsche.de/politik/buergerkrieg-in-syrien-israel-bombardiert-wohl-erneut-syrischen-luftwaffenstuetzpunkt-1.1808243

„German Camp“ in Syrien Deutsche Islamisten ziehen in den „Heiligen Krieg“

23 Okt

Montag, 21.10.2013, 08:34

Deutschland, Dschihad, Heiliger Krieg, Propaganda, Syrien, Verfassungsschutz

dpaJugendliche kämpfen in Syrien – auch aus Deutschland kommen immer mehr junge Männer
Angelockt von einer Propaganda-Offensive im Internet verlassen immer mehr Islamisten Deutschland, um sich in Syrien dem „Heiligen Krieg“ zu widmen. Der Verfassungsschutz warnt: Für die Kämpfer im „German Camp“ sei Syrien „der mit Abstand attraktivste Dschihad-Schauplatz“.
Der deutsche Verfassungsschutz beobachtet einen verstärkten Zulauf für radikale Islamisten in Syrien aus Deutschland: Es seien in den vergangenen Wochen verstärkt Reisen deutscher Islamisten nach Syrien beobachtet worden, berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf einen geheimen Lagebericht des Bundesamts für Verfassungsschutz.Demnach befinden sich inzwischen rund 200 Radikale aus Deutschland in Syrien oder sind auf dem Weg dorthin. Für kampfwillige Islamisten sei das Land derzeit „der mit Abstand ´attraktivste´ Dschihad-Schauplatz“, heißt es laut „Spiegel“.

Islamisten werben in „Medienstellen“ für „Heiligen Krieg“

Dem Bericht zufolge stammten die meisten Syrien-Reisenden aus Nordrhein-Westfalen, der Rest vor allem aus Hessen, Berlin, Bayern und Hamburg. Mehr als die Hälfte dieser Extremisten besitze die deutsche Staatsbürgerschaft. Im Norden Syriens gebe es nach Geheimdienstinformationen inzwischen ein „German Camp“, in dem deutschsprachige Kampfeinheiten zusammengeschlossen seien. Es gelte als Sammelstelle und möglicherweise als Ausbildungslager.

Sorge bereitet dem deutschen Inlandsgeheimdienst demnach auch eine Propagandaoffensive der Extremisten. Es gebe Hinweise, dass deutschstämmige Islamisten auf syrischem Boden mehrere „Medienstellen“ aufbauen wollten, um von dort aus in deutscher Sprache über das Internet für den „heiligen Krieg“ zu werben. Auch von den kampferprobten Heimkehrern gehe nach Einschätzung der Verfassungsschützer eine „besondere Gefährdung“ aus.

Bislang acht Kämpfer aus Deutschland getötet

Europaweit gehen die Behörden laut „Spiegel“ von etwa tausend freiwilligen Kämpfern in Syrien aus, Ende 2012 seien es noch 250 gewesen. Die Islamisten stammten aus allen Teilen des Kontinents, darunter etwa 90 aus Großbritannien, 120 aus Belgien, 50 aus Dänemark und 150 aus dem Kosovo. Nach einer aktuellen Statistik deutscher Behörden wurden demnach bisher acht aus Deutschland angereiste Kämpfer im syrischen Bürgerkrieg getötet.

Der »israelische Faktor« im Syrienkrieg enthüllt: der amerikanisch-israelische »Plan A«

16 Okt

Die Phase von mehr als zweieinhalb Jahren, in denen Israel sich im Syrienkonflikt angeblich neutral verhielt und die USA mit großem Trara auf einen Regimewechsel in Damaskus drängten, war plötzlich beendet, als sich herausstellte, dass der »israelische Faktor« während des gesamten Konflikts für beide Länder im Mittelpunkt des Interesses stand.

Dass sich die gesamte Aufmerksamkeit ihrer Medien und der Politik fast ausschließlich auf die Auseinandersetzung »Demokratie vs. Diktatur« und auf das Eingreifen der internationalen Gemeinschaft aus Gründen der »Schutzverantwortung«, um so angeblich die Verschärfung der »humanitären Krise« in Syrien abwenden zu können, konzentrierte, diente nur dazu, die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit von dem wirklichen Ziel der beiden Länder abzulenken: die Sicherheit Israels zu garantieren.

Ihr »Plan A« sah als »Hauptgewinn« vor, einen Regimewechsel in Syrien herbeizuführen und ein weniger bedrohliches Regime dort zu installieren, das bereitwilliger einen Frieden mit Israel abschlösse. Sollte dieser Plan scheitern, wonach es im Moment aussieht, wollte man mit einem »Plan B« zumindest erreichen, dass Syrien seine Chemiewaffen abrüsten müsste, und damit sein strategisches Abschreckungspotenzial gegen das überwältigende Arsenal Israels an atomaren, biologischen und chemischen Massenvernichtungswaffen verlöre. »Plan A« scheiterte zwar, aber ihr »Plan B« scheint aufzugehen.

Die Tatsache aber, dass die humanitäre Krise in Syrien unvermindert anhält und die Kämpfe erbittert weitergehen, während die USA sich schrittweise einer Einigung mit den wichtigsten Verbündeten Syriens in der Region – Russland und dem Iran – sozusagen als Impromptu zu einer Anerkennung der »Legitimität« des Status quo annähern, erschüttert die Glaubwürdigkeit der USA in dem Konflikt endgültig.

Wer weiterlesen möchte,kann dies gerne über folgenden Link tun :

http://kosmischeurkraft.wordpress.com/2013/10/16/der-israelische-faktor-im-syrienkrieg-enthullt-der-amerikanisch-israelische-plan-a/

Übertragen von derselben Quelle – siehe Link

Vermittlerrolle für Deutschland in Syrien: Westerwelle weist Assads Vorschlag zurück

6 Okt

Syrien: Assads Krieg

Bashar al-Assad bringt im SPIEGEL-Interview Deutschland als möglichen Vermittler im Syrienkonflikt ins Gespräch. Außenminister Westerwelle lehnt den Vorschlag jedoch strikt ab – und rügt den Diktator dafür, dass er den Krieg in seinem Land herunterspielt.

Kunduz – Die Bundesregierung hat einen Vorschlag des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad, Deutschland könne in dem Bürgerkriegsland eine Vermittlerrolle übernehmen, rigoros zurückgewiesen. Zudem kritisierte Außenminister Westerwelle den syrischen Machthaber scharf wegen dessen Äußerungen in einem SPIEGEL-Interview. „Leugnen und Abstreiten sind sicher nicht geeignet, einer friedlichen Lösung in Syrien den Boden zu bereiten“, sagte Außenminister Guido Westerwelle SPIEGEL ONLINE bei einem Truppenbesuch im nordafghanischen Kunduz. Die Lage sei viel zu ernst für solche Ausweichmanöver, so der Außenminister.

Westerwelle lehnte den Vorschlag Assads, der sich in dem SPIEGEL-Gespräch deutsche Vermittler in Damaskus gewünscht hatte, strikt ab. „Wir haben mit Lakhdar Brahimi einen Sonderbeauftragten der Vereinten Nationen, dessen Vermittlungsbemühungen für eine politische Lösung wir mit aller Kraft unterstützen“, so Westerwelle. Der Weg zu einer Lösung, so der Außenminister, führe über die seit langem angefachte Genfer Konferenz und Gesprächen der Bürgerkriegsparteien und nicht über einzelne Länder, die in den Konflikt eingreifen.

Assad hatte in dem SPIEGEL-Interview, das am Montag erscheint, eine deutsche Vermittlung für den Konflikt in Syrien ins Spiel gebracht. Wörtlich sagte der Präsident: „Ich würde mich freuen, wenn Gesandte aus Deutschland nach Damaskus kämen, um mit uns über die wahren Verhältnisse zu sprechen“. In anderen Passagen des Gesprächs stritt er eine Beteiligung seines Regimes an denChemiewaffenangriffen von Ende August erneut ab und bezichtige die Rebellen der Tat.

Seit vergangener Woche ist ein internationales Expertenteam in der syrischen Hauptstadt, das die Vernichtung von rund tausend Tonnen Chemiewaffen bis Mitte 2014 vorbereiten soll. Innerhalb der kommenden Woche hoffen die Experten, verschiedene relevante Orte besuchen zu können. Laut Uno hat das Team der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen von syrischen Behördenvertretern bereits Unterlagen über Assads Arsenal erhalten. Die Uno sprach von „vielversprechenden Erfolgen“.

Zu den beginnenden Chemiewaffeninspektionen sagte Assad SPIEGEL-Interview: „Wir sind transparent, die Experten dürfen zu jeder Anlage gehen. Sie werden alle Daten von uns bekommen.“ Bis zur Zerstörung seien die Chemiewaffen „sehr gut geschützt“.

Übertragen von Quelle : http://www.spiegel.de/politik/ausland/assad-im-spiegel-gespraech-westerwelle-lehnt-vermittlerrolle-ab-a-926302.html

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Sorry ,aber warum eigentlich nicht .Als es hieß, Deutschland beteiligt sich am Militärschlag gegen Assad , fiel die Entscheidung sehr schnell dafür .Aber nun hätten sie eine Chance friedlich etwas für diese Krise zu tun ,um noch weiter zu entschärfen,da geht Herr Westerwelle hin und verweigert?????Warum eigentlich ????

In diesem Sinne ….

Video

Nuklearattacke in Syrien

28 Sep

Veröffentlicht am 27.09.2013
In Syrien wurden geheime US-Waffen eingesetzt. Ein Atompilz in der Nähe von Damaskus. Gordon Duff berichtete darüber. Das Video wurde im Mai aufgenommen und am 13. Mai 2013 hochgeladen. Miniatomwaffen die nach ein paar Stunden nicht mehr nachgewiesen können.

Quelle : http://www.youtube.com/user/Parteienallianz?feature=watch

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In unserem Medien gab es darüber keinerlei Information.Wenn ich an die Verherrlichung der US-Regierung unter Obama denke, könnte ich ko…. .

In diesem Sinne …

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