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Drogenkonsum im Tierreich Wenn zugedröhnte Kängurus randalieren

20 Nov

Mittwoch, 20.11.2013, 07:09 · von FOCUS-Online-Experte 

Im australischen Bundesstaat Tasmanien schlagen sich Kängurus gerne den Bauch mit Mohnkapseln voll

Im australischen Bundesstaat Tasmanien schlagen sich Kängurus gerne den Bauch mit Mohnkapseln voll

Exzessiver Drogenkonsum im Tierreich ist keine Seltenheit. Kängurus randalieren nach dem Genuss von Opiaten, Braunbären schnüffeln Kerosin und die sonst so genügsamen Rentiere fressen überaus gerne bewusstseinserweiternde Pilze.

Mit Hilfe von Drogen der schnöden Realität zu entfliehen, ist eine Verhaltensweise, die ganz offensichtlich nicht nur bei Menschen verbreitet ist. Auch bei Tieren trifft man weltweit auf Junkies der unterschiedlichsten Couleur.

Kornkreise nach Känguru-Art

Auf dem 5. Kontinent, genauer gesagt im australischen Bundesstaat Tasmanien, sind zum Beispiel zahlreiche Kängurus dem Opiumkonsum verfallen. Eine Erkenntnis, die in erster Linie mit der Tatsache zusammenhängt, dass der australische Bundesstaat Tasmanien der weltweit größte Produzent von legal angebautem Schlafmohn für pharmazeutische Produkte ist. Will heißen: In Tasmanien gibt es riesige Schlafmohnfelder. Und die reifen Mohnkapseln, die eben Opiate, wie zum Beispiel Morphin und Codein enthalten, ziehen einige Kängurus offensichtlich geradezu magisch an. Die Beuteltiere brechen nämlich ständig in die umzäunten Mohnfelder ein, um sich anschließend den Bauch mit Mohnkapseln vollzuschlagen.

Ein Genuss mit ungeahnten Folgen: Die Kängurus sind nämlich nach dem Mohnkonsum derart high, dass sie oft wie verrückt im Kreis umherhüpfen und dabei mit ihren großen Füßen die Mohnfelder zertrampeln. Durch das Gehoppel unter Drogeneinfluss entstehen dann so eine Art „Kornkreise auf Känguru-Art“. Für die Schlafmohnproduzenten stellen die außer Rand und Band geratenen Kängurus ein schwerwiegendes Problem dar, denn mit ihren unkontrollierten Hüpforgien zerstören die großen Beutler oftmals einen erheblichen Teil der Ernte.

Rentiere lieben Magic Mushrooms

Auf der nördlichen Erdhalbkugel gehen tierische Drogenkonsumenten dagegen ganz andere Wege. Rentiere setzen zum Beispiel bereits seit vielen Jahrhunderten auf den Verzehr von „magic mushrooms“, genauer gesagt aufden Verzehr von Fliegenpilzen.

Deren Inhaltstoffe rufen nach dem Verzehr bekanntermaßen ähnliche Halluzinationen, wie zum Beispiel LSD hervor. Gerade im Winter sind Rentiere in Skandinavien offensichtlich so scharf auf einen ordentlichen Pilzrausch, dass sie in dieser Jahreszeit Fliegenpilze sogar gezielt unter der Schneedecke ausgraben. Die Wirkung des Pilzkonsums auf die Vierbeiner ist dabei stets die gleiche: Die Rentiere haben einen unsicheren Tritt, schwanken hin und her, und geben seltsame Geräusche von sich. Bei einigen Vertretern wurde auch eine Art permanentes „Headbanging“ festgestellt.

Braunbären als Kerosinschnüffler

Etliche tausend Kilometer weiter östlich, im auf der russischen Halbinsel Kamschatka gelegen Kronozkij – Naturreservat bestand bis vor kurzem ebenfalls ein tierisches Drogeneldorado. Dort hatten nämlich einige Braunbären herausgefunden, dass man sich durch gezielte Kerosinschnüffelei in einen äußerst angenehmen Trancezustand versetzen kann. Dummerweise hatten ausgerechnet die Wildhüter, die für den Schutz dieses riesigen Naturschutzgebiets verantwortlich sind, die Kerosinfässer, die sie zum Betanken ihrer Hubschrauber benötigt haben, unbeaufsichtigt in der Taiga umher stehen lassen. Und da sind die Petze offensichtlich auf den Geschmack gekommen und schnüffelten verzückt an den Fässern mit Flugbenzin, um sich in rauschartige Zustände zu versetzen.

Der Kerosinkonsum vermittelte den Drogenbären zunächst wohl das Gefühl einer Art angenehmer Schwerelosigkeit, wonach sich die Petze zunächst ganz friedlich eine Kuhle gruben, sich auf den Rücken legten und dann ganz dezent ihren Rausch ausschliefen. Da Kerosin allerdings im dringenden Verdacht steht, krebserregend zu sein und von der EU als „gesundheitsschädlich“ eingestuft wird, hat man jedoch mittlerweile die Kerosinfässer „bärensicher“ untergebracht.
Mario Ludwig ist einer der bekanntesten Tierbuchautoren Deutschlands.20 Bücher, in denen er sich unterhaltsam und humorvoll mit den Phänomenen der Natur auseinandersetzthat der promovierte Biologe bisher veröffentlicht. Mit seinen„Unglaublichen Geschichten aus dem Tierreich“ landete er in den deutschen Bestsellerlisten. Mario Ludwig gibt es übrigens auch zu hören: Wöchentlich stellt er in seiner eigenen Sendung „Das Tiergespräch“ im Deutschlandradio neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft vor – nur aufregend und außergewöhnlich sollten sie sein. Der begeisterte Bergsteiger wohnt zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Katzen in Karlsruhe.

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/wissen/mensch/gastkolumnen/ludwig/drogenkonsum-im-tierreich-wenn-zugedroehnte-kaengurus-randalieren_aid_1154858.html

Kurznachrichten 46. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

18 Nov

Geschrieben von deutschelobby – 18/11/2013

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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Saubermann:

Der belgische Politiker Karel De Gucht ist EU-Handelskommissar. Der einflussreiche Brüsseler EU-Politiker muss nun vor Gericht, weil er nach Angaben der Steuerfahndung mindestens 900000 Euro Steuern hinterzogen hat. Karel De Gucht forderte bislang immer ein hartes Vorgehen gegen Steuersünder. Für sich selbst wünscht er nun allerdings eine Ausnahme. Er will auch weiterhin im Amt bleiben.

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■    Erdbebenhilfe an die Mafia überwiesen:

Im April 2006 wurde die italienische Stadt L’Aquila von einem Erdbeben verwüstet. Mehr als 300 Menschen starben, die historische Altstadt und mehr als 10000 Gebäude wurden zerstört. Die EU hat dann 494 Millionen Euro aus dem EU-Solidaritätsfonds für den Wiederaufbatt bereitgestellt. Jetzt wurde bekannt, dass das Geld von der EU »irrtümlich an Strukturen des Organisierten Verbrechens« – also die Mafia – ausbezahlt wurde. Das bestätigte auch das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF).

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■    Hohe Kosten für Asylbewerber:

Die Wiener Kronen Zeitung hat in ihrer Ausgabe vom 30. Oktober 2013 auf Seite 14 unter der Überschrift »Dolmetscher, Ärzte & Co.: Jeder Asylwerber kostet 24455 Euro« die Kosten der Zuwanderung berechnet. Demnach machen Unterbringung und Verpflegung für ein Jahr mit 6205 Euro nur ein Viertel der tatsächlichen Kosten aus, wesentlich höher seien Ausgaben für Ersteinvernahme, Dolmetscher, Kosten der juristischen Verwaltungs- und Asylverfahren, Bekleidungsbeihilfen und ärztliche Untersuchungen. Drei Viertel der tatsächlichen Kosten sind der Bevölkerung demnach nicht bekannt. Im Gegensatz zu den jährlich 24455 Euro für Asylbewerber stehen für Inländer statistisch gesehen pro Jahr nur 9539 Euro zur Verfügung.

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■    Waffen unter dem Kopfkissen?

Geladene Schusswaffen gehören gemäß einem Gerichtsbeschluss nicht unter die Matratze. Wer sie so aufbewahrt, der riskiert seinen Waffenschein. Ein solches Verhalten verstoße gegen die Aufbewahrungsvorschriften, stellte das Oberverwaltungsgericht Koblenz in einem am 31. Oktober 2013 veröffentlichten Beschluss fest (Az.: 7 A 10715/13. OVG). In dem Fall hatte der Landkreis TrierSaarburg einem Mann die entsprechende Erlaubnis entzogen, weil bei einer Kontrolle eine geladene Pistole unter der Matratze gefunden worden war.

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■    Vorsicht bei SMS-Bezahlsystemen: Im

deutschsprachigen Raum werden – nach niederländischem Vorbild – derzeit immer mehr Systeme eingeführt, bei denen man mit dem Mobiltelefon bezahlen kann. So sind alle neuen Parksysteme darauf vorbereitet, dass die Kunden per SMS bezahlen können, indem sie ihr Fahrzeugkennzeichen per SMS an den Betreiber der Parkuhren senden. Der Betrag wird dann über die Mo-bilfunkrechnung eingezogen. In den Niederlanden, wo das inzwischen selbstverständlich ist, fordert nun der Fiskus routinehalber die Daten an und vergleicht rückwirkend die Parkzeiten mit Angaben aus der Steuererklärung der Betroffenen. So werden Betrügereien etwa bei Reisekostenabrechnungen sofort enttarnt.

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■    Spionage unter Freunden:

Der frühere italienische Außenminister Franco Frattini hat in einem Interview mit der österreichischen Zeitung Die Presse gesagt, dass es niemals einen europäischen Geheimdienst geben werde, weil jedes Land trotz gemeinsamer Währung und Außenpolitik insgeheim weiterhin seine eigenen nationalen Ziele verfolgen werde. Er sagte: »Ich kann mir schwer vorstellen, dass es eines Tages dazu kommt. Als ehemaliger europäischer Verantwortlicher für innere Sicherheit weiß ich, dass jeder der vielen Geheimdienste in den Mitgliedsstaaten seinen eigenen Hinterhof schützt. Bleiben wir realistisch.«

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■    Auswanderungswelle:

Immer schneller verlassen immer mehr Akademiker Deutschland und Österreich und ziehen dauerhaft in andere Industriestaaten, wo sie weniger Steuern zahlen, höhere Einkommen erzielen und bessere Lebensbedingungen haben. Das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (Wifo) warnt davor, dass die In novations kraft heimischer Unternehmen gefährdet sei, weil die klügsten Köpfe in Massen das Land verlassen.

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■    Zähneputzen beugt Herzinfarkt vor: Wer

sich täglich mindestens zweimal die Zähne putzt, der hat ein erheblich geringeres Risiko für einen Herzinfarkt. Darauf weisen Wissenschaftler der Columbia-University hin. Über Entzündungsherde am Zahnfleisch können rund 700 verschiedene Bakterien in die Blutbahn gelangen, welche vor allem das Herz belasten.

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■    Elektroschocks:

Die US-Armee will allen Soldaten, welche an Depressionen leiden, Hirnimplantate einpflanzen, welche die Soldaten dann mit Elektroschocks therapieren. Die ständige Angst vor den Elektroschocks soll die Depressionen dann erst gar nicht mehr aufkommen lassen.

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■    Schlechte Zeiten für Spione:

Die chinesische Staatsführung hat alle öffentlichen Plätze des Landes mit Spionagekameras ausrüsten lassen. Doch nun berichteten Pekinger Zeitungen, dass die gewünschte Überwachung auf Straßen und Plätzen damit unmöglich sei, weil die Überwacher wegen der extremen Luftverschmutzung kaum etwas erkennen könnten.

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■    Raubbau an Ressourcen:

Der französische Auslandsgeheimdienst hat eine Studie zum Verbrauch von Metallen und Mineralien für Erneuerbare Energien angefertigt. Die Ergebnisse ihrer Berechnungen sind erschreckend. Im Vergleich zu einem herkömmlichen fossilen Kraftwerk mit einem Megawatt Leistung benötigt zum Beispiel eine gleich große Photovoltaikanlage die 15-fache Menge an Zement, 90 Mal mehr Aluminium und das 50-fache an Eisen, Kupfer und Glas. Nach den Berechnungen für ein Megawatt Leistung werden bei neuen Anlagen insgesamt 1100 Tonnen Zement, 170 Tonnen Eisen, 35 Tonnen Aluminium, 4,5 Tonnen Kupfer und 69 Tonnen Glas benötigt. Um die Klimaschutzziele in Europa für zehn Jahre zu erreichen, wären 3,2 Milliarden Tonnen Stahl, 310 Millionen Tonnen Aluminium und 40 Millionen Tonnen Kupfer nötig, schreibt der Geheimdienst. Um sich die Größenordnung klar zu machen: Der Eiffelturm besteht aus gut 7000 Tonnen Stahl. Für die Energiewende bräuchten wir demnach innerhalb von zehn Jahren allein 500000 Eiffeltürme an Stahl. Das Fazit der Studie: Der massive Ausbau von Erneuerbaren Energien verringert zwar unsere Abhängigkeit von Öl und Kernenergie. Dafür schreiten wir schneller auf ein anderes Rohstoffproblem zu. Denn ohne gewaltige Mengen an Rohstoffen wie Eisen, Kupfer und Aluminium stehen die Windräder, die nur eine begrenzte Laufzeit haben, bald still.

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■    Wachstumsbranche Sozialhilfebetrug:

In dem multikulturellen Berliner Stadtteil Neukölln werden pro Woche mindestens 100000 Euro Sozialleistungen unrechtmäßig erschlichen. Allein im Jahr 2012 wurden 8,76 Millionen Euro zu Unrecht ausbezahlt. Doch keiner muss befürchten, dass die ihm bezahlten Summen zurückgefordert werden. Dafür fehlt das Personal, weil die Ämter Mitarbeiter einsparen müssen.

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■    Zuschussgeschäft:

Deutsche Steuerzahler müssen laut einem jetzt bekannt gewordenen Geheimabkommen für den Bau eines rein amerikanischen Militärkrankenhauses bei Weilerbach in der Pfalz 127 Millionen Euro bezahlen. Dort sollen in Nahost, Afrika und Asien verwundete amerikanische Soldaten behandelt werden.

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■    Zu wenig Salz ist ungesund:

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung kann eine salzarme Ernährung die Gesundheit vor allem von Bluthochdruckpatienten gefährden. Denn der Mangel an Chlorid, einem Bestandteil des Salzes, führt bei Bluthochdruckpatienten zu ernsten Herz-Kreislauf-Problemen.
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■    Rückkehr der Kinderlähmung:

Polio galt bis vor wenigen Monaten aus Sicht der WHO als fast ausgerottet. Doch in Pakistan, Nigeria, Somalia und Afghanistan wurden die von der Weltgesundheitsorganisation finanzierten Polio-Impfungen häufig nicht durchgeführt. Auch im Bürgerkriegsland Syrien ist Polio inzwischen wieder weit verbreitet. Und mit den Reisebewegungen der Bürger aus diesen Ländern kommt die unheilbare Krankheit nun ebenso wie die Tuberkulose nach Angaben des Robert-Koch-Instituts auch wieder nach Europa.

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■    Lehrer als Reinigungskräfte:

An Hamburger Schulen müssen die Lehrer von sofort an in Pausen staubsaugen und Staub wischen, weil für diese Reinigungstätigkeiten kein Geld mehr vorhanden ist. Bezahlte Putzfrauen kommen nur noch jeden zweiten Tag und wischen auch nur noch die Treppenhäuser und Stein- oder Kunststoffböden.

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■    Deutschlands Niedergang:

In Bad Kohlgrub nahe Oberammergau müssen Kinder der Kindertagesstätte unter Regenschirmen schlafen, weil es in den seit 40 Jahren aus Geldnot nicht sanierten Bau hineinregnet. An Wänden und Türen gibt es Schimmel.  Das Geld wird für Asylanten benötigt, sowie für die aussichtslose Euro-Rettung einiger “EU”-Fanatiker. Doch Geld für Instandsetzungsarbeiten ist nicht vorhanden.

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■    Kirchenraub:

In der Nikomedeskirche im nordrhein-westfälischen Steinfurt-Borg-horst hat eine osteuropäische Bande das 963 Jahre alte Stiftskreuz aus einer Vitrine gestohlen. Der Wert der Beute beträgt immerhin rund sieben Millionen Euro.

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■    Auf die Temperatur achten:

Bei der Lagerung von Obst und Gemüse hängt es stark von der Temperatur ab, wie lange sich das empfindliche natürliche Vitamin C hält. Fri-
sche Erbsen verlieren nach sieben Tagen Lagerung bei vier Grad 15 Prozent ihres ursprünglichen Vitamin-C-Gehaltes. Grüne Bohnen jedoch verlieren unter denselben Bedingungen bereits 77 Prozent ihres einstigen Vitamin-C-Gehaltes. Wird Brokkoli bei null Grad gelagert, dann hat er nach sieben Tagen noch immer seinen vollständigen Vitamin-C-Gehalt. Lagert man ihn eine Woche lang bei 20 Grad, dann gibt es einen Vitamin-C-Verlust von 56 Prozent. Karotten verlieren bei der 20-Grad-Lagerung in einer Woche 27 Prozent und Spinat gar 100 Prozent des ursprünglichen Vitamin-C-Gehalts. Lagert man beides hingegen kühl bei 4 Grad, beträgt der Vitamin-C-Verlust bei Karotten zehn und bei Spinat 75 Prozent. In tiefgefrorenem Zustand behalten die Karotten ihr Vitamin C vollständig über mindestens 12 Monate hinweg, der Spinat verliert in dieser Zeit hingegen trotz der tiefen Temperaturen von minus 20 Grad immerhin 30 Prozent seines Vitamin-C-Gehalts.

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■    Fruchtsäfte erhöhen Diabetesgefahr:

Wer Heidelbeeren, Trauben und Äpfel regelmäßig isst, der verringert damit deutlich das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Bei Fruchtsäften ist genau das Gegenteil der Fall. Darüber berichtete jetzt die renommierte deutsche ÄrzteZeitung.

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    Überall Volksverhetzung? Die verrückte und extrem die öffentliche Ordnung gefährdende Asyllobby, hetzt gegen jeden, der ihre private Ideologie nicht unterstützt. 

Der Berliner Rechtsanwalt Volker Gerloff hat Strafanzeige gegen eine Amtsrichterin aus Eisenhüttenstadt wegen Volksverhetzung gestellt. Diese hatte bei Prozessen gegen illegal nach Deutschland eingereiste Afrikaner diese als »Asyltouristen« bezeichnet und behauptet, Asylanträge führten »in Ballungsgebieten immer mehr zu Spannungen«.
Solche Aussagen seien »extrem rassistisch« behauptet der Anwalt. Auch auf die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung kommt eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung zu. Sie hatte unlängst eine Überschrift »Asylbewerber in Deutschland. Nutzlos in der neuen Welt«. Das Wort »nutzlos« könnte demnach »volksverhetzend« sein.
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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 46-2013

Übertragen von Quelle : http://deutschelobby.com/2013/11/18/kurznachrichten-46-kw-der-allgemeine-grune-globale-eu-wahnsinn/

Du bist Deutscher? Schäme Dich und wage es nicht auf Deine Kultur zu pochen!

12 Nov

Publiziert 11. November 2013 | Von ken P. J. Böring

Deutsche Kultur

Das Deutschsein zerbricht wie dieser Mohrenkopf!

Was wurde nicht schon alles abgeschafft was eigentlich typisch Deutsch ist. Zum Teil sogar verboten und unter Strafe gestellt und die Diskussionen reißen nicht ab! Es ist wahrscheinlich wirklich nur noch eine Frage der Zeit, wann auch noch die deutsche Sprache als Amtssprache abgeschafft wird zugunsten einer für alle Immigranten verständlichen Sprache. Es ist ja diskriminierend für jeden Ausländer deutsch zu sprechen.

Wir müssen nur an die Negerküsse oder Mohrenköpfe denken! Im Moment ist ja die Zigeunersoße besonders im Gespräch!

Und endlich hat sich jemand getraut. Nun hat ein Kindergarten den Martinstag umbenannt in „Sonne, Mond und Sterne Fest“. Das wurde ja auch Zeit. Schon letztes Jahr war ich schockiert, als auch einige Migrantenkinder bei mir am Martinsabend…oh, sorry, am „Sonne-Mond und Sterne Fest Abend“ singend bei mir vor der Haustüre standen. Der Blick aus diesen gequälten Kinderaugen lässt mich bis heute nicht schlafen. Als diese armen Geschöpfe gezwungen wurden ein Lied zu singen das nicht zu ihrem Kulturkreis gehört, um dann von mir Süßigkeiten aufgezwungen zu bekommen, die man in ihrem Kulturkreis nicht bekommt, schossen mir die Tränen in die Augen und ich schämte mich bitterlich ein Christ, und noch schlimmer, ein Deutscher zu sein. Niemand kann sich vorstellen wie sehr diese Kinder leiden mussten unter unserem „Martinsfest“. Schokolade, Martinsbrot und Martinsfeuer- wie menschenverachtend ist das denn? Doch nun ist ja endlich Schluss damit. Wir werden endlich politisch korrekt. Aber, da fehlt doch noch einiges, oder? Wie schlecht müssen sich diese Leute fühlen, angesichts unserer Feiertage. Wie unterdrückt und misshandelt sind diese Mitbürger angesichts unserer westlichen Kultur? Somit habe ich hier noch ein paar Vorschläge. Und damit diese auch international verstanden werden am besten in Englisch und politisch korrekt:

• Weihnachten – Give-all-you-can-Day
• Ostern – Egg-searching-and-Rabbit-Day
• Karfreitag – Die-all-you-can-Day
• Erntedankfest – All-you-can-eat-Day
• Sylvester – Fucking-good-Fireworks-Day
• Christi Himmelfahrt – Fly-high-as-you-can-Day
• Fronleichnahm- Day-after-Halloween-Day
• Buß- und Bettag – Think-about-your-political-Correctness-Day
• Nikolaus- Sack-and-Candy-Day
• Pfingsten – Take-a-Joint-and-feel-the-spirit-Day
• Heilige Drei Könige- Persian-Imigration-Day

Doch damit nicht genug, was ist zum Beispiel mit:

• Andreaskreuz?
• Kreuzung?
• Kreuzband?
• Klosterbier?
• Sankt Gallen?
• Sankt Augustin?
• Sankt Johann

Und auch unsere Vornamen müssen umgehend geändert werden. Wie muss sich ein solch armer Mensch fühlen wenn sich ihm jemand vorstellt der z.b.

• Peter
• Paul
• Johannes
• Elisabeth
• Maria
• Georg
• Georg
• Sebastian
• Florian

heißt? Schon mal darüber nachgedacht das wir uns nun endlich integrieren sollten in unsere Immigranten?
Jetzt ist mal Schluss mit diesem westlichen denken! Wir tun ja so als wären wir hier zu Hause.- Nichts für ungut.

Bei aller Diskriminierung, aber wurde je ein Deutscher gefragt ob ihn der Anblick der vielen Ausländer, insbesondere Muslime mit ihren Moscheen, nicht diskriminiert oder belästigt?

Nein der Deutsche muss alles ertragen und hinnehmen und dafür auch noch bezahlen, denn nur die wenigsten Ausländer bringen sich so ein, dass sie auch noch den Staat stützen der sie aufgenommen hat.

Wer also jetzt noch Wert darauf legt, dass die Deutsche Kultur erhalten bleibt, sollte also schnellstens aufwachen und dem Treiben ein Ende setzen, denn wenn das so weiter geht seid ihr schneller verkauft als ihr euch das vorstellen könnt.

Übertragen von Quelle : http://www.aus-wandern.de/weg-mit-der-deutschen-kultur#comment-1234

Zickenkrieg in der Koalition? Wir haben da was…

10 Nov

VERÖFFENTLICHT VON  ⋅ 10 NOVEMBER, 2013

SPD_kraft

Zickenkrieg in der Koalition?

Es heisst gegen jede Dummheit ist ein Kraut gewachsen. Mir ham´s gefund´n.
Ein Mittel das alle Hemmungen aufhebt, diesem Bananenstaat noch irgendwelche Glaubwürdigkeit  abzuringen.

Doch lassen sie uns erstmal klären, was genau ist Zickenkrieg?

Definition:
Zickenkrieg ist eine für den Otto-Normal-Verbraucher unerträgliche Art des herrschaftlichen Terrorismus. Es drängt sich uns ungewollt auf, wie etwa “Bush” und “Bombe”, wird aber in Deutschland als “große Koalition” deklariert. Insgesamt greift das Spektakel rautenförmig ineinander über und wird von der Systempresse breitgetrampelt, die das parasitäre Gebaren freihaus in die Wohnzimmer des potentielle gefährdeten Bürgers einschleppt.

Oder lassen sie es mich in einfachen Worten sagen: Zickenkrieg ist, wenn zwei Muttis die Karten zinken, und behaupten, das sie Deutschland “dienen”, gewöhnlich aber eine neue Hungerkur in der hohlen Hand halten, die sie konsequenterweise als dringend notwendig verticken.

Erkennungsmerkmal:
Gefrustete Weiber rühren im selben Topf.
Da pressen sie die schwer verdienten Kohlen wie Zitronen aus uns raus, schummeln noch ein paar faule Eier mit rein und am Ende kommt immer die selben trübe Soße raus.
Die Leyden die dem Genuss folgen münden gewöhnlich in Sozialstaatkürzungen und drastischen Überwachungsmaßnahmen, das selbst die NSA und ihre deutsche BND-Kommune ein Auge drauf werfen. Oder zwei, oder drei.

SPD Gabriel - Hey Boss ich brauch mehr GeldUmweltschäden:
Schwatzhafte Männer die sich in politischer Orientierungslosigkeit gegenseitig anflirten.
Gelegentlich versucht einer der Proleten durch Gesang auf sich aufmerksam zu machen. Da der Ton die Musik macht, kommt eben nichts rüber, als ein unterirdischer Mindestlohn.
Der ist eigentlich als Abführmittel gedacht ist, weil man den als Steuer gleich wieder abführen kann.
Insgesamt zeigt sich eine allgemein um sich greifenden Umweltverblödung, in der selbst die Glühbirnen-Vertreter den Braten nicht riechen und so an den Klippen von Gammelfleisch und Vegi-Kohl kentern.

Negative Folgen:
Schlammschlachten im Bundes-Marionettentheater verursachen bestenfalls den Sturm im Wasserglass und übrig bleiben schlechte Winde. Der Mief dieser Koalition stinkt bis zum Himmel.
Hinter den Kulissen findet die Aftershowparty statt. Die Backstagekarten gibt es jedoch nur gegen Devisen (bei Ossis liebevoll blaue Fliesen genannt) im Schwarzmarkthandel unserer deutschen Bank. Aber gelegentlich wird auch mal ein Platz unter den Hinterbänklern frei.

Gefahren:
Beginnt das ganze auszuarten, kann es sich zu Zickentalibanismus entwickeln und ganze Länder dahin raffen. Dann hilft auch kein logopädischer Reformzauber mehr. In dem Fall streben die Leyden den Gipfel der Macht an, was in einem Desaster biblischen Ausmaßes mündet, bis wir alle in türkischem Kaffee absaufen. Da auch die Euro-Arche mittlerweile an allen Ecken leck geschlagen ist, wird das aber keine Rolle mehr spielen, denn Lampedusa ist überall.

Daher empfiehlt die Außenstelle des Pharmakartell im Bundescliquenministerium vorbeugend:

Zickosan

3x täglich pure Kraft dann klappts auch mit der Merkel-Clique

Die Pille davor und danach – frisch aus dem Drogenlabor der Pharmalobby

merkel volkstestWarnhinweis:
Bei Frontbeteiligung im Zickenterror stehen besonders alternde Gottesanbeter enorm unter Stress, daher hat unser Forschungsinstitut durch aufopfernde Tierversuche ein Mittel gefunden, um das Gesundheitsrisiko im Club der Pappenheimer zu unterlaufen.

Wir garantieren durch freiwillige Selbstkontrolle den 08/13 Tüff-Scheck.
Altonabloggt weiterTausende begeisterte Fan´s haben sich bei uns bedankt und uns ihren dicken Daumen gezeigt.
Das Hannemännchen aus Altona,  Burkhard aus Ludwigshafen und Norbert aus [..?..] , na wissen wir auch nicht, aber der Junge hat aber ne echt coole Schreibe. Muss an der norddeutschen Luft liegen.

Beipackzettel:
Bitte beachten sie, Zickosan hilft nicht gegen Bundes-Migräne.
Wir empfehlen im Süden und Westen Deutschlands “Zickosan forte” als Intensivkur anzuwenden, da dort die Übertragungsgefahr aufgrund der flächendeckenden Geiz-ist-Geil-Sozialisierung vollkommen aus den Lederhosen zu kippen droht.

Begeistert immerAllen armen Schluckern die sich den Dreck eh nicht leisten können, wird wärmstens empfohlen die Kampfarena großzügig zu umgehen.

Es lohnt sich nicht sein Leben leichtfertig für diese Schmierenkomödie zu verplempern.

Zurueck in die ZukunftVielleicht sollten wir mal über eine Umkehr nachdenken um die Kurve zu kriegen, statt dieser deutschen Zwangsehe weiterhin zu gestatten, die wilde Sau durchs Dorf zu treiben.

Retten wir den Patienten bevor er medial ganz hirntot ist und beenden wir den Besatzungsstatus.
Seien wir doch mal ehrlich, der Kapitalismus hat nicht gesiegt, der ist nur zeitweise übrig geblieben.

Mit Ossi wär das nicht passiert

Mit Ossis kann man rechnen.

Gefunden und übertragen von Quelle : http://antilobby.wordpress.com/2013/11/10/zickenkrieg-in-der-koalition-wir-haben-da-was/

Kurznachrichten 45. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

10 Nov

Geschrieben von deutschelobby – 10/11/2013

kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Gefährliche Bügeleisen:

in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind aus chinesischer Produktion stammende Bügeleisen und Wasserkocher gefunden worden, die Computer im Umkreis von 200 Metern über ungesicherte WLAN-Netze mit Malware infizieren. Auch der staatliche russische Fernsehsender Rossiya 24 berichtete jetzt über neue chinesische USB-Sticks und Spielekonsolen, welche Chips enthalten, mit denen automatisch und unbemerkt drahtlos Viren und Trojaner auf Rechner übertragen werden. Bügeleisen und Wasserkocher wurden nach Behördenangaben als Träger der verborgenen gefährlichen Chips gewählt, weil die günstigen Chinageräte oft in Hotelzimmern eingesetzt werden, wo es häufig ungesicherte WLAN-Netzwerke für die Gäste gibt, die so*’unbemerkt gefährliche Software auf ihre Laptos, Tablets und Mobiltelefone aufgespielt bekommen.

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■ Steuerflucht in Silbermünzen: Wer in

diesen Wochen Geld in Silber anlegen und entsprechende Münzen erwerben will, der sollte sich beeilen. Denn die Steuerbelastung auf Silbermünzen steigt zum 1. Januar

2014 von derzeit noch sieben auf dann 19 Prozent. Schon jetzt nimmt deshalb Edelmetallhändlern zufolge das Interesse an diesen Münzen deutlich zu.

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■ Alternative zum Betteln:

Um bedürftigen Rentnern Möglichkeiten für höhere Nebeneinkünfte im Alter zu ermöglichen, erwägen SPD und CDU, die Erhöhung des Flaschenpfands auf 50 Cent in den Koalitionsvertrag aufzunehmen. Vorreiter der Initiative ist Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky, der seit dem Sommer 2013 die Erhöhung des Flaschenpfands fordert.

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■ Politische Korrektheit:

In der Bad Hom-burger Kita Leimenkaut muss das Martinsfest jetzt zum ersten Mal »Sonne-Mond-und-Sterne-Fest« genannt werden. Auch darf der christliche St. Martin, der Geschenke an Arme verteilt und symbolisch für Barmherzigkeit steht, nicht mehr kommen, weil das nichtchristliche Kinder in ihren religiösen Gefühlen »beleidigen« könnte.

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■ Rote Bete gut gegen hohen Blutdruck:

Durch ihren hohen Nitratgehalt ist die Rote Bete nach jüngsten Studien ein sehr effektives Mittel gegen Bluthochdruck. Ihre Wirkung kann sich mit herkömmlichen Medikamenten durchaus messen. Wer das Gemüse regelmäßig isst oder den Saft trinkt, der senkt den Blutdruck dauerhaft.

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■ Fettsenker machen krank:

Patienten mit erhöhten Cholesterinwerten bekommen häufig ein Medikament zur Senkung dieser Fettwerte. In den meisten Fällen wird dabei ein Statin verordnet. Doch jetzt hat die Wissenschaftlergruppe von Annie Culver vom Rochester Methodist Hospital der Mayo Clinic Rochester festgestellt, dass es mit einer Statintherapie ein erhöhtes Risiko gibt, an Diabetes mellitus Typ-2 zu erkranken.

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■ Häuslicher Streit und Führerscheinentzug:

Wenn die Polizei zu einem privaten häuslichen Streit gerufen wird, dann erfolgt ab sofort in allen Bundesländern nach einer bundesweit gültigen neuen Dienstanweisung eine Meldung an die zuständige Führerscheinstelle des jeweiligen Landratsamtes. Das hat zur Folge, dass jener Betroffene, der aus Sicht der Polizei Streitverursacher war, gezwungen wird,
auf eigene Kosten in Höhe von rund 500 Euro über eine erzwungene Begutachtung (etwa durch den TÜV) nachzuweisen, dass er noch in der Lage ist, ein Kraftfahrzeug sicher zu führen. Und das, obwohl kein Fehlverhalten im Straßenverkehr stattgefunden hat. Weigert der Betroffene sich, dann kann der Führerschein eingezogen werden.

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■ Pipifax:

Über zwei Jahre lang hat die Europäische Union das Urinierverhalten der Europäer studiert. Nun liegt ein 60 Seiten langer Bericht dazu vor. Das Fazit der EU-Kommission lautet: Die Toilettenspülungen müssen reguliert werden. Künftig dürfen die Bürger nicht mehr als sechs Liter Wasser pro Spülung verwenden, für reines urinieren nur maximal einen halben Liter. Nun ist die Industrie aufgefordert, entsprechende Bauteile zu entwickeln, welche dieses vorgegebene Verhalten auch überwachen. Ähnliche Pläne verfolgt die EU auch bei Duschköpfen, Staubsaugern, Fernsehern und Computern, deren Energieverbrauch weiter gedrosselt werden soll.

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■ EU-Brücke einsturzgefährdet:

Erst im Juni 2013 wurde eine rund 3500 Meter lange neue Donaubrücke eröffnet, welche Bulgarien und Rumänien miteinander verbindet. Einen Großteil der Baukosten von 282 Millionen Euro übernahm die EU. Nach nur vier Monaten muss die Brücke jetzt wegen Einsturzgefahr schon wieder geschlossen werden. Gravierende Bauschäden hat auch der gerade eingeweihte neue Tunnel unter dem Marmara-Meer, der den asiatischen mit dem europäischen Teil Istanbuls verbindet. Die EU hatte die Gesamtbaukosten von 4,1 Milliarden Euro dort mit 1,6 Milliarden Euro gefördert.

Übertragen von Quelle – http://deutschelobby.com/2013/11/10/66698/

Polizei nimmt 500.000 vermummte minderjährige Schutzgelderpresser fest

2 Nov

gefunden auf http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/11/02/polizei-nimmt-500-000-vermummte-minderjahrige-schutzgelderpresser-fest/

Polizei nimmt 500.000 vermummte minderjährige Schutzgelderpresser fest

Berlin, Hamburg, München (dpo) – Bundesweiter Großeinsatz! Im Verbund mit den Polizeien der Länder gelang es dem Bundeskriminalamt, rund eine halbe Million minderjährige Schutzgelderpresser festzunehmen, die in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November auf den Straßen ihr Unwesen trieben. Um ihre Opfer einzuschüchtern, trugen die meisten der Verhafteten unheimliche Kostüme.

Die vermummten Täter gehören vermutlich einer internationalen Erpresserbande an, die unter anderem in den USA und in England ihr Unwesen treibt. Laut BKA klingelten die skrupellosen Ganoven bei ahnungslosen Mitbürgern und forderten mit unverhohlenen Drohungen Schutzgeld in Form von Naturalien.

Erfolgreicher Erpressungsversuch – insgesamt stellte die Polizei rund 150 Tonnen Süßigkeiten sicher

“Sie sagten, sie wollten Süßes, sonst gebe es Saures”, erklärt BKA-Sprecher Willibald Leupe bei einer Pressekonferenz und schüttelt traurig den Kopf. “Jenen Bürgern, die den Forderungen der Kriminellen nicht nachkamen, wurden üble Streiche gespielt. Manchen wurde das Gartentürchen ausgehängt, andere mussten mitansehen, wie ihr PKW mit Toilettenpapier eingewickelt wurde.”
Der Polizei sei es entgegengekommen, dass die kriminelle Vereinigung bereits in den Vorjahren am gleichen Datum zuschlug. Dieses Mal sei man daher gewappnet gewesen und habe die nötigen Kräfte mobilisieren können, so Leupe.
Schockierend ist, dass es sich bei nahezu allen festgenommenen Bandenmitgliedern um Kinder handelt. Experten gehen jedoch davon aus, dass die meisten von ihnen volljährig sein werden, wenn sie ihre Strafe abgesessen haben.
ssi; Foto oben/rechts: div. Fotolia/© Monkey Business – Fotolia.com; Hinweis: Dieser Artikel erschien bereits so ähnlich.

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