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Die Antideutsche Antifa fordert gezielte Vergewaltigung von Deutschen Frauen

20 Feb

Posted on 5. Februar 2014 by 

Linke hetzen gegen Deutsche

Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an, auf diesem Bild sieht man wie radikale “Antideutsche”, den gebürtigen Deutschen Grundlegende Menschenrechte aberkennen. Würde man das Wort “Deutsche” in diesem Bild mit dem Namen irgendeiner andere Nation tauschen, wäre dies Volksverhetzung, da es sich hierbei aber “nur” um Deutsche handelt, unternimmt unser Linksgerichteter Demokratischer Staat jedoch nichts dagegen. Doch dieses Verhalten kennt man von bereits von den Linken “Antifaschisten”. Sicher, man könnte sich nun fragen wieso diese Menschen solch eine Verachtung für ihr eigenes Volk empfinden, doch vermutlich wird man keine Antwort darauf finden. Eines ist jedoch sicher: Diese Menschen müssen starke Defizite haben, um keine Liebe für ihre Heimat empfinden zu können.

Doch bei dem folgenden Bild kann einem glatt die Spucke wegbleiben, es erinnert stark an die Worte der schwedischen Antifa. (Wir berichteten)

Dieses abartige Bild veröffentlichte die Seite “Die Antifa e.V.” auf Facebook. Das Bild haben sie mittlerweile gelöscht, doch zum Glück konnten es einige Personen noch rechtzeitig sichern. Auf dem Bild sieht man eine Frau die vergewaltigt wird, darüber steht: “Für mehr Zwangsvergewaltigungen von Volksdeutschen!” darunter “still loving Volkstod” und “Für die Vernichtung rein-deutschen Erbgutes!”. Das Bild schickten sie an die “Josef Jugend – JJ”, mit der Nachricht: “Können wir auf alle Jozis zählen? Den Volkstod vorantreiben – JETZT!”. Wie sagt man so schön? Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, dieses Bild zeigt besser als jeder Artikel, wie sehr die Antifa die Deutschen hasst.
Zum Schluss zwei weitere Bilder welche die sogenannten “Antideutschen” veröffentlichten:
Übertragen von Quelle :
Video

Wie zerstört man seine Heimat ????

16 Feb

Ich begreife nicht , das man so verbohrt sein kann . Die ANTIFA – Leute kämpfen mit allen Mitteln , gegen ihr eigenes Heimatland und helfen mit ihren Aktionen nur einem Einzigen.
Ob nun bewusst oder unbewusst , darüber lässt sich streiten,da ich nicht glaube,das Jene auch nur ansatzweise die heutige Situation hinterfragt haben.Wichtig sind Krawalle , polizeiliche Auseinandersetzungen und Demolierungen von Fremdeigentum , was keinem nützt.Es verändert nichts.Ganz im Gegenteil , den Sie arbeiten super in die Hände derer, denen die große Spaltung Deutschlands nützt.Wir stehen vor einen schlechten Wandel in eine Zeit , wo Identitäten,Kulturen,Selbstbestimmung,Familie, Demokratie und Freiheit zu lehren Phrasen mutieren.Unser Land versinkt im Sumpf der Namenlosigkeit einer Europäischen Union, die nur eine weitere Etappe im Endziel einer globalen neuen Weltordnung darstellt. Also werte Antifa,wenn die neue Weltordnung in Kraft tritt,die ihr mit euren Aktionen so wunderbar unterstützt,sagt dann bitte nicht…“Ihr wurdet nicht gewarnt „…. Denn dann interessiert es keinen von denen,die vor eurer Türe stehen werden,welcher Gesinnung ihr habt .Da auch dann ihr nichts weiter seit ,als ein Sklave in einem neue System und wehe ,wenn man dann den Mund aufmacht, glaubt nicht,das es dann mit Verfahrenseinstellungen und sonstigem soften Verhaltensmaßnahmen einhergeht.Nicht umsonst hat die NWO-Elite viele Mittel für sogenannte FEMA-Camps in Amerika aufgebracht.Keine Sorge auch für uns wird gesorgt werden.Auch im europäischen Raum sind so eine Art von FEMA-Lager entstanden.

Ich könnte noch so viel anführen, doch dann denke ich,das würde zu sehr den Rahmen sprengen.Da ich glaube,das in diesem Land es noch nicht zu spät ist.Ich glaube,wenn ein Volk zusammensteht und Seite an Seite für sein Land eintritt ,es mehr erreichen kann und die aufgebrachten Energien nicht verpuffen,sondern ihre Wirkung entfalten können.

Werte Antifa – wenn dieses Land , in dem ihr geboren wurdet ,welches eure Heimat ist , nicht mehr existiert und die Europäische Union in eine globalen Weltordnung untergeht , was bleibt euch dann noch ?

In diesem Sinne …..

Videoquelle : http://www.youtube.com/watch?v=CMRYFUCAYac

Video

Der Krieg geht weiter… – Kundgebung der Rußlanddeutschen in Düsseldorf

14 Feb

Als ich dieses Video sah , konnte ich nicht anders und möchte es euch nun auch ans Herz legen. Hier wird wieder einmal offenbar ,wie in unserem Land zwei Herzen schlagen . Das eine brüllt aus vollen Rohren deutschfeindliche Parolen .Obwohl ich mir bei denen noch nicht mal sicher bin , ob jene auch nur ansatzweise in der Lage sind ,logisch zu denken .Da die schulische und propagandistische,antideutsche Geschichten – Erzählkunst so viele Lücken und Widersprüchliches aufweist,das man alleine,wenn man ein einigermaßen aktives Gehirn besitzt ,eigentlich von selbst darauf kommen müsste,das da das eine oder andere gar nicht so stimmen kann.
Aber gut .
Das andere Herz kämpf mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mittel um die Anerkennung der deutschen Wahrheit , rein und unverfälscht ,wie sie ist und war. Welches jeden Tag in den Medien mit ansehen muss,wie sein Land ,seine Heimat vor die Hunde geht und verzweifelt an den Menschen , die so blind durch ihr Land stiefeln, ohne auch nur Ansatzweise zu erkennen, in was für einen Schatz sie hineingeboren wurden.Heimat darf nicht mit Füßen getreten werden , sie gehört geehrt !!!! Heimat ist unsere Wurzel !!!

In diesem Sinne

Videoquelle : https://www.youtube.com/watch?v=RT4AWmaIA0I#t=131

Nach Krawallen im Schanzenviertel – USA warnt Bürger vor Reisen ins Gefahrengebiet Hamburg

8 Jan

Mittwoch, 08.01.2014, 08:55

Vermummte Demonstranten vor dem Hamburger Kulturzentrum „Rote Flora“ im Schanzenviertel

dpa  Vermummte Demonstranten vor dem Hamburger Kulturzentrum „Rote Flora“ im Schanzenviertel

Dies ist kein Scherz: Weil die Hamburger Innenstadt nach den jüngsten Krawallen am Wochenende zur Sperrzone erklärt wurde, warnt die US-Botschaft in einer Rund-Mail seine Bürger und ruft zu erhöhter Vorsicht beim Besuch der Hansestadt auf. In der Nacht zu Mittwoch hat es weitere Festnahmen gegeben.

Amerikaner, die in Hamburg leben oder vorhaben, die Stadt in den kommenden Tagen zu besuchen haben am Dienstag eine E-Mail der US-Botschaft aus Berlin erhalten.Wie der „Tagesspiegel“ vom Mittwoch berichtet, sollen sie in der zum Gefahrengebiet erklärten Sperrzone Vorsicht walten lassen – „besonders in der Nähe von großen Versammlungen, Protesten oder Demonstrationen“. Zunächst friedliche Demonstrationen könnten in Gewalt ausarten.

Des Weiteren weist die Botschaft darauf hin, dass die Polizei aufgrund der Erklärung zum Gefahrengebiet Personen ohne Ausweispapiere ohne Begründung festhalten, sowie ihnen den Aufenthalt in bestimmten Stadtteilen verbieten könnte. Aus Anfrage der Berliner Tageszeitung habe die Botschaft die Echtheit des Schreibens bestätigt. Hierbei handle es sich um „eine Routineangelegenheit“.

Weitere Festnahmen in der Nacht

Derweil hat es in der Nacht zu Mittwoch weitere Festnahmen gegeben. Bei einer zunächst friedlichen Spontan-Demonstration gegen die Erklärung zum Gefahrengebiet sollen Feuerwerkskörper auf Polizisten geworfen worden sein. Verletzt wurde niemand – 17 Personen wurden von den Beamten in Gewahrsam genommen.

Ein Polizeisprecher berichtete am Mittwochmorgen, dass in der Nacht zudem ein Kleinwagen in Altona brannte. Ob es einen Zusammenhang zu den Demonstrationen gab, war zunächst unklar.

Das Gefahrengebiet war am Wochenende in der Hansestadt eingerichtet worden, nachdem Polizisten bei Krawallen angegriffen und teilweise schwer verletzt worden waren. Es soll vorerst bestehen bleiben, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag. Polizisten dürfen in dem Gebiet verdachtsunabhängig Personen kontrollieren.

Übertragen von Quelle :

http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-krawallen-im-schanzenviertel-usa-warnt-buerger-vor-reisen-ins-gefahrengebiet-hamburg_id_3523502.html

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Ehrlich gesagt , finde ich das linke Theater vollkommen unmöglich und unnötig.Meiner Meinung nach, ist dies eine reine Energieverschwendung .Wenn die wenigstens so clever wären und ihren Protest in die richtige Richtung lenken  würden , könnten jene auch etwas erreichen  .Aber so lange die Politik solche Deutschlandhasser mitfinanziert,wird es nie enden .Doch im Endeffekt glaube ich nicht mehr ,das die Antifa-Anhänger überhaupt wissen ,warum sie diesen Terror auf uns ausüben.Hauptsache Krawall und total bescheuerte Parolen brüllen .Aufmerksamkeit kann man auch anders erlangen.Mit tun die Bewohner Hamburgs leid , die nichts mit diesem Quatsch zu tun haben und Tag ein Tag aus diese Schmierenkomödie mitbekommen.Spazieren gehen in Hamburg ist derzeit mit Sicherheit nicht lustig .

Ich hoffe,das diesem linken Terror endlich ein Ende gesetzt wird .

In diesem Sinne ….

Freiburg: Linksradikale jubeln über Brandstiftungen und Vandalismus in Kirchen

30 Dez

Veröffentlicht: 30. Dezember 2013 | Autor: 

Datei: Beyne-Heusay Kirche1.jpg

Die  linksextreme sog. “Autonome Antifa” in Freiburg veröffentlichte am Heiligabend, den 24.12.2013, auf ihrer Internetpräsenz einen gewaltverherrlichenden Jubelruf über angezündete und schwer beschädigte Gotteshäuser, den wir nachfolgend wörtlich und vollständig zitieren:

“In Südbaden wurden dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit gleich zwei Kirchen angezündet. In Eimeldingen wurde beim Brand am 26. November die Orgel vollständig zerstört, ohne dass der zündelnde Schlingel erwischt worden wäre. In Ühlingen-Birkendorf verursachte ein sympathischer Brandstifter einen Riesenschaden an der Orgel der katholischen Pfarrkirche St. Margareta.

Im mittelbayerischen Beilngries brannte am 7. Dezember die Stadtpfarrkirche St. Walburga lichterloh und farbenfroh, ein Beichtstuhl und die Orgel wurden schwer beschädigt. Ob der Brand am 22. Dezember in der Herz-Jesu-Kirche in Aschaffenburg vorsätzlich gelegt wurde, ist zwar leider noch unklar, jedoch liegt der Verdacht erfreulich nahe, da bereits am 9. Dezember der Opferstock in der Kirche angezündet worden war.

Die segensreichen Taten wurden ganz im Geiste von Papst Johannes XXIII. verübt, der einst sagte: „Tradition heißt: Das Feuer hüten, nicht die Asche aufbewahren.“

Quelle : http://charismatismus.wordpress.com/2013/12/30/freiburg-linksradikale-jubeln-uber-brandstiftungen-und-vandalismus-in-kirchen/

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Linksradikaler Aufruf zum Abfackeln von Kirchen “strafrechtlich nicht relevant”

Veröffentlicht: 15. März 2012 | Autor: 

Ein Aufruf der linksextremen Gruppe “Autonome Antifa Freiburg” zum Anzünden von Kirchen bleibt unbestraft. Die „Antifaschisten“ hatten an Heiligabend 2011 auf ihrer Internetseite mitgeteilt, dass sie gern über abgefackelte Kirchen in Deutschland berichtet hätten.

Aber hierzulande würden „höchstens Gebetsbücher brennen, nicht aber Kathedrale, Dom oder Münster“. Weiter heißt es:  „Doch wir geben die Hoffnung nicht auf, und vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder, so dass wir uns nächstes Jahr an der Glut eines niedergebrannten Gotteshauses erwärmen können.”

Daraufhin wurden mehrere Anzeigen gegen die Gruppe bei der Polizei in Freiburg erstattet. Die Staatsanwaltschaft ermittelte wegen des Verdachts auf Volksverhetzung.

Nach ihrer Auffassung handelt es sich um „eine geschmacklose Veröffentlichung, die jedoch strafrechtlich nicht relevant ist“. Es gebe keine Aufforderung zu einer konkret bestimmbaren Straftat. Die Erwähnung von Institutionen wie „die Kirche“ oder von Kirchenbauwerken reiche als Straftatbestand nicht aus.

Außerdem sei es nicht möglich, die unbekannten Verfasser der Veröffentlichung zu ermitteln. Nach polizeilichen Erkenntnissen stellt eine isländische Firma die Internetseite der autonomen Antifa zur Verfügung. Eine Bitte um Rechtshilfe erschien der Staatsanwaltschaft aussichtslos.

Quelle: evangelische Nachrichtenseite IDEA

Über diesen linksradikalen Aufruf zum Abfackeln von Kirchen haben wir hier Anfang und Mitte Februar 2012 berichtet:

http://charismatismus.wordpress.com/?s=autonome+antifa+freiburg

Quelle : http://charismatismus.wordpress.com/2012/03/15/linksradikaler-aufruf-zum-abfackeln-von-kirchen-strafrechtlich-nicht-relevant/?relatedposts_exclude=36030

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Es wird immer kuscheliger in unserem Land .Nicht nur die voranschreitende Islamisierung , nein auch die Linksradikalen / Antifa sorgt dafür, das es in unserem Land noch richtig gemütlich wird.Es scheint fast so , als ob nichts mehr heilig ist.

In diesem Sinne ….

Antifa erklärt der Polizei den Krieg

30 Dez

Geschrieben am Dezember 30, 2013 von 

Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.
Und da die Politik die Linksextremen mit Millionen Summen im Kampf gegen Rechts unterstützt, erklärt sie ihrer eigenen Ordnungsmacht den Krieg durch linke Chaoten.
Denn auch schon das Verbot, dass in Fragebogen bei der Polizei nicht mehr gefragt werden ob Bewerber bei linken Extremisten Mitglied sind lässt tief blicken…

St.Pauli – Scheißbullen – Habt ihr immer noch nicht genug“, brüllten vermummte Chaoten auf dem Hamburger Kiez. Dann gingen sie auf Polizisten der Davidwache los.

Ein Randalierer schlug einem Polizeibeamter (45) einen Stein ins Gesicht – Kiefer- und Nasenbruch, Schnittverletzungen.
Einer Polizistin (48) wurde Pfefferspray in die Augen gesprüht.
Einem 49-jährigen Polizeibeamten wurde ein Stein in den Bauch gerammt. Alle drei Beamten kamen ins Krankenhaus.

Polizeipräsident Wolfgang Kopitzsch: „Derart zielgerichtete und massive Übergriffe auf Polizeibeamte sind unerträglich. Ich bin entsetzt über die Gewalt, bei der unsere Beamtinnen und Beamten zum Teil schwer verletzt wurden.”
Kopitzsch weiter: „Gewalt als Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele ist völlig ungeeignet und kontraproduktiv.”

Im Krieg ist alles geeignet, was einen Sieg verspricht und wie man sieht, haben die linken Chaoten diese Schlacht gewonnen, aber der Krieg ist noch nicht vorbei…

Übertragen von Quelle : http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/12/30/antifa-erklart-der-polizei-den-krieg/

Es gibt keine guten Gewaltkriminellen — Schluss mit dem linken Terror

28 Dez

27. Dezember 2013 | 10.10 Uhr

Wenn es gegen Rechts- extremismus geht, steht diese Gesellschaft quer durch alle Parteien und Milieus zusammen. Wenn aber, wie jüngst in Hamburg, linksradikale Gewaltkriminelle Straßenschlachten veranstalten, wirken Politik und Zivilgesellschaft wie gelähmt. Das muss sich ändern. Von Klaus Kelle

Stellen wir uns einmal vor, in einer deutschen Großstadt würden einige Tausend Rechtsradikale aufmarschieren. Sie würden Polizisten mit Steinen, Knüppeln und Brandsätzen angreifen und 20 von ihnen schwer verletzen. Sie würden Scheiben einschlagen, Autos beschädigen, brennende Barrikaden errichten. Sie würden Geschäfte plündern und eine völlig unbeteiligte Familie mit zwei kleinen Kindern in ihrem Auto angreifen. Eine Welle der Empörung würde zu recht durch unser Land schwappen.

Der Bundespräsident würde mahnend seine Stimme erheben, ein „Aufstand der Anständigen“ würde proklamiert, vermutlich angeführt von Claudia Roth. Die Zivilgesellschaft würde sich mit Kerzen am Ort des Geschehens versammeln und allerorten wären Aufrufe durch alle politischen Lager zu vernehmen, dem entsetzlichen Treiben durch entschlossenes Handeln unseres Staates Einhalt zu gebieten, damit sich Geschichte nicht wiederholt.

Wenige Tage vor Weihnachten haben sich in Hamburg Szenen wie eingangs beschrieben ereignet, aber die wünschenswerten Reaktionen bleiben aus. Denn die Gewalttäter waren keine Rechts-, sondern Linksradikale. Politiker von zwei unserer etablierten Parteien haben inzwischen öffentlich die Frage aufgeworfen, ob nicht die Polizei schuld sei, die durch ihre bloße Anwesenheit die zahlreichen vermummten und bewaffneten friedlichen Protestierer provoziert habe.

Es ist ein Trauerspiel, wie unfähig unsere Gesellschaft geworden ist, auf die Herausforderungen extremistischer Krimineller angemessen zu reagieren. Und es ist ein Treppenwitz, dass fast zeitgleich die neue Familienministerin Manuela Schwesig ankündigte, die „Extremismusklausel“ abschaffen zu wollen, also die Aufforderung an Initiativen gegen Rechts, die staatliche Zuschüsse haben wollen, sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu bekennen. So, als ob ein Bekenntnis zur freiheitlichen Demokratie geradezu eine Zumutung wäre.

Ich verabscheue Extremismus in jeder Form, sei es durch das braune Rassistenpack, sei es durch sogenannte Antifa-Aufmärsche wie in Hamburg, die sich nur durch fehlende Uniformen von den Nazi-Schlägerhorden der SA in der Weimarer Republik unterscheiden.

Wann begreifen unsere politischen Repräsentanten, dass beide Feinde unserer Gesellschaft mit gleicher Konsequenz bekämpft werden müssen? Das Zentralorgan der linksextremistischen Gewaltkriminellen „Indymedia“ schrieb in einer Nachbetrachtung der Hamburger Krawalle: „Irgendwann werden wir schießen müssen.“ Wollen wir abwarten, bis das passiert?

Ihre Meinung? Schreiben Sie unserem Autor: kolumne@rheinische-post.de

Übertragen von Quelle :

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/kolumnen/politisch-inkorrekt/es-gibt-keine-guten-gewaltkriminellen-aid-1.3910381

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