Welt ohne Heimat — Gauck: Deutschland stirbt aus, die Inder sollen kommen

10 Feb
GESELLSCHAFT
Über den Wolken ist die Freiheit grenzenlos: Bundespräsident Joachim Gauck und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt winken am 09.02.2014 zum Abschied auf dem Flughafen von Bangalore in Indien. (Foto: dpa)Über den Wolken ist die Freiheit grenzenlos: Bundespräsident Joachim Gauck und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt winken am 09.02.2014 zum Abschied auf dem Flughafen von Bangalore in Indien. (Foto: dpa)

Bundespräsident Joachim Gauck hat die Inder aufgerufen, nach Deutschland zu kommen, um das aussterbende Land zu besiedeln. Er „freue“ sich bereits „auf Menschen aus anderen Teilen der Welt“. Gauck beweist, dass die alten Eliten im Grunde wie Kolonialisten denken.

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Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln, wem man der Ideologie von Gauck folgt.Dieser Mann gehört abgesetzt . Hab ich da irgendetwas falsch verstanden, als es um die Definition der Aufgaben eines Bundespräsidenten ging? Hieß es da nicht irgendwie auch,das es seine Aufgabe ist , Schaden von seinem Volke abzuwenden ?
In diesem Sinne ….

Eine Antwort to “Welt ohne Heimat — Gauck: Deutschland stirbt aus, die Inder sollen kommen”

  1. Frank Poschau 10. Februar 2014 um 13:45 #

    Brandbrief

    Volk, Bürger, Gemeinschaft,
    Euer Frieden wird geraubt,
    EU würgt, Ihr zu Toten gafft,
    schreiend- Hilfe, Ihr seid taub.

    Gebt Euch gläsern dem Konsum,
    legt dem anderen die Schlinge um,
    Euren würdet Ihr das nie antun,
    macht Schluss seid nicht dumm.

    Habt Ihr jedes Meer leer gefressen,
    jeden Wald gerodet, alles verseucht,
    Politiker sind von sich besessen,
    ihre Macht, Euch stets getäuscht.

    Mensch ist Mensch, will leben,
    egal welches Land, welche Religion,
    ihnen die Hand – keine Waffen geben,
    Freiheit, Frieden wäre der Lohn.

    Zehn Prozent herrschen über alles,
    warten wir nicht bis alles verbrennt,
    Druck kennend aus Versailles,
    einer wieder die Welt sein eigen nennt.

    Auf, auf – seht Eure Kinder, die Alten,
    nehmt den Artikel 1 in Eure Hand.
    Unsere Zukunft selbst verwalten,
    keine Trauer bleibt unerkannt.

    Volksdichter
    Frank Poschau
    13.07.13
    http://www.frank-poschau.jimdo.com

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