Neues aus Königsberg…zurück zu deutschen Wurzeln…

1 Feb

gefunden auf : http://paukenschlag.org/?p=337

Junge Russen bekämpfen sowjetische Hinterlassenschaften und nehmen die deutsche Geschichte Ostpreußens an

Nachdem 1990 Nord-Ostpreußen den Status eines militärischen Sperrgebietes verloren und sich nach außen zumindest teilweise geöffnet hatte, waren die Hoffnungen vieler Deutscher auf eine strahlende Zukunft des Königsberger Gebietes groß. Von diesen Hoffnungen sind leider nicht viele in Erfüllung gegangen. Das Gebiet ist nach wie vor innerhalb Europas als russische Insel isoliert, die wirtschaftliche Lage desolat, eine Aufbruchstimmung ist nur schwer erkennbar. Dennoch scheint sich vor allem in der Pregelmetropole etwas zu entwickeln.

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Es sind vor allem junge Russen, die die deutsche Geschichte Ostpreußens für sich entdecken, die Mythen der sowjetischen Propaganda hinterfragen und nicht mehr akzeptieren wollen. So nehmen die heutigen Bewohner langsam die deutsche Geschichte der Region an und sehen die deutsche Kulturlandschaft mit anderen Augen als vorherige Generationen.

Seit einigen Jahren schon fallen beispielsweise Autokennzeichen mit dem Zusatz „Königsberg“ auf. Unter den Jugendlichen der Stadt ist ohnehin nicht mehr von Kaliningrad, sondern stets nur von Königsberg bzw. einfach nur kurz „König“ die Rede. Es sind kleine, schleichende Veränderungen, die oft erst auf den zweiten Blick sichtbar werden. Dennoch spiegelt sich darin eine sich wandelnde Geisteshaltung wider, die öffentlich zur Schau gestellt wird.

Eine Abstimmung zur Rückbenennung Königsbergs könnte noch in diesem Jahr stattfinden

Image635266872175995501Rustam Vasiliev geht noch einen Schritt weiter. „Selbstverständlich ist das hier Preußen und nicht eine Oblast Kaliningrad“, sagt der junge Russe entschlossen. Er ist führender Kopf einer Bewegung, die seit einigen Jahren in der Hauptstadt der Provinz klare politische Forderungen stellt. Zu diesen gehören weitgehende Autonomie von Moskau und eine Öffnung der Region nach außen. Für die Nachkommen der vertriebenen Deutschen sollen Rahmenbedingungen zur Rückkehr geschaffen werden. Die Zusammenarbeit von Deutschen und Russen soll in Nord-Ostpreußen zu einer gemeinsamen, lebenswerten Zukunft führen. Darüber hinaus wünschen sich die Anhänger der Bewegung eine Rückbenennung der Städte, Dörfer und Straßen in ihre deutschen Ursprungsnamen. Den Anstoß dazu soll die Rückbenennung der größten Stadt der Region geben. Wenn erst einmal wieder der Name Königsberg etabliert sei, würden die anderen Städte nachziehen, hoffen die Aktivisten. Ohnehin sei die Existenz einer Stadt mit dem Namen „Kaliningrad“ ein absoluter Skandal im Jahr 2013, schließlich sei Kalinin ein sowjetischer Massenmörder gewesen, erklärt Vasiliev.

Doch bilden die Kommunisten die zweitstärkste Kraft in der Stadtduma, und auch die Veteranenverbände haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluß. Von den staatlichen Repräsentanten gibt es bisher keinerlei ernsthafte Vorstöße, daher sind die Königsberger selbst tätig geworden. Sie sammelten Unterschriften und brachten das Thema somit auf die Agenda der Politik. Diese muß nun handeln. Da es bisher kein Gesetz gibt, das eine Abstimmung zur Rückbenennung zuläßt, wird ein solches momentan von einem Gremium erarbeitet, in welchem ebenfalls Vasiliev vertreten ist. Eine Abstimmung zur Rückbenennung könnte bereits in diesem Jahr stattfinden.

Die Bewegung formiert sich von Anhängern der „Baltisch Republikanischen Partei“. Diese ist vom Kreml schon lange nicht mehr als Partei zugelassen und fungiert daher mehr als Träger der Idee des Regionalismus. Viele Unterstützer sind dagegen in keiner festen Struktur organisiert, ohnehin biete eine solche nur die Gefahr, verboten zu werden. Die Anhänger der preußischen Idee kommen insgesamt aus den verschiedensten gesellschaftlichen und politischen Bereichen. Einen ersten Schritt, die Isolation der Region aufzuheben, konnte mit dem kleinen visafreien Grenzverkehr erreicht werden, der 2012 eingeführt wurde. Dieser ermöglicht es vorerst Einwohnern Nord-Ostpreußens und Teilen Süd-Ostpreußens mit Danzig, ohne Visa den russischen bzw. polnischen Bereich zu bereisen. Dem Beschluß von Moskau, Warschau und der EU ging eine Kampagne von Vasiliev voraus, die diese Idee auf die Tagesordnung brachte.

Die Regionalisten sind zuversichtlich, daß es zur Rückbenennung kommen wird.

Um den Forderungen in der Öffentlichkeit Nachdruck zu verleihen, scheuen die jungen Russen nicht davor zurück, auf die Straße zu gehen. So konnte bereits mehrfach eine Preußisch-Russische Parade („Prusskij Parad“) abgehalten werden. Selbst für die Einwohner der Stadt dürfte es ein mehr als ungewöhnliches Bild sein, die vielen Aktivisten mit den Fahnen Ostpreußens, Königsbergs und sogar des Deutschen Ordens durch die Straßen marschieren zu sehen und Märsche wie Preußens Gloria dabei zu hören. In Königsberg sind die Regionalisten auf der Seite Preußens, von Moskau ist man schließlich weit entfernt.

Über derlei finanzielle Mittel verfügen die Regionalisten nicht. Dennoch konnten im November 2013 wieder die deutschen Fahnen wehen, durch die Erlaubnis der russischen Nationalen, am hiesigen „Russenmarsch“ zum Tag der Einheit des Volkes teilzunehmen. Alles in allem sind die Regionalisten jedoch zuversichtlich. Immerhin konnten sie dazu beitragen, Ostpreußen zurück in das Gedächtnis der heutigen Einwohner der Stadt zu bringen und junge Leute sogar für die preußische Bewegung zu begeistern.

Sollte die Rückbenennung kurzfristig nicht erfolgen, haben sie sich vorgenommen, vor dem Sitz der FIFA in der Schweiz zu demonstrieren, um die Forderung auch außerhalb der Region öffentlich zu machen. Schließlich wird die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 auch in der Hauptstadt Ostpreußens ausgetragen. Unter keinen Umständen allerdings in einer Stadt mit dem Namen Kaliningrad, da sind sich die russischen Königsberg-Anhänger sicher.

Videoquelle :     http://www.youtube.com/watch?v=Z3a9IbHhQSQ

Hauptquelle :

http://deutschelobby.com/2014/01/29/neues-aus-konigsberg-zuruck-zu-deutschen-wurzeln/

5 Antworten to “Neues aus Königsberg…zurück zu deutschen Wurzeln…”

  1. johnnyrebell 1. Februar 2014 um 16:42 #

    Als deutscher dessen Wurzeln in den verlorenen Gebieten liegen (Stargard Pommern) wäre es mir natürlich lieber, junge deutsche würden die schwarz/ weißen Farben Preußens tragen. Allerdings ist es wenigstens ein kleiner Schritt in die richtige Richtung…

    – Ehre Freiheit Vaterland –

    • Rainer Sebald 2. Februar 2014 um 08:09 #

      So berüßenswert diese Entwicklung ist muß ich sagen das wir Deutschen lieber um das verbliebene Vaterland kämpfen müssen ,denn das derzeitige Verbrechertribunal der Alliierten um Frau Merkel ist gerade dabei mit Ihrer Bande von Verrätern unser Vaterland zu zerstören und die noch vorhanden Deutsche, ich betone DEUTSCHE Bevölkerung im Auftrage der Alliierten auszurotten !! Wie? Durch die derzeitig stattfindende Multikulturelle Transformation….Doppelpass,die Benachteiligung der Deutschen in allen Lebenslagen von Arbeit ,Gesundheit,Altersversorung,Recht und Ordnung.Wir sind die gefühlte Minderheit.Wo man hinschaut werden Deutsche ob jung oder alt gedemütigt.
      Eigentlich sollte für die Deutschen der Wiederstand zur Pflicht werden statt dessen verblöden die Deutschen leiber mit I Phone,Fußball und Fernsehen (welches nur die Funktion hat das Resthirn abzusaugen).Die Jugend verfügt über kein Souverän das Bekenntnis Deutsch zusein das wird ihnen vom Lerhkörper mit der Nazikeule ausgeprügelt.Die Deutschen Schüler werden von den Zuwandererkindern in den Schulen verprügelt begleitet von üblen Beschimpfungen.Wer sich wehrt, sich nicht totprügeln, bespucken und beleidigen lässt ,wird wenn er die Attacken überlebt,von den Lehrkörper hart bestraft und gedemütigt.Maßnahmen wie Nachsitzen ,ellenlange Bericht warum habe ich mich gewehrt,Psychatische Behandlung vom Schularzt verordnet ec. während die verursacher die Mirgantenkinder natürlich Straffrei ausgehen egal was sie verbrochen haben.Sie werden dazu erzogen die Vogelfreien Deutschen zu jagen und zu vernichten.Denn wir sind Vogelfrei man schaue sich um egal was verzapft wird für Deutsche wird keine Partei seitens des Staates ergriffen.Wehe ,einer wagt es einen Mirgranten ob berechtigt oder nicht das spielt keine Rolle, ein Haar zukrümmen dann bläst die Lügenpresse und alle Verblödungsmedien aus allen Rohren Nazi,Nazi,Nazi…Auch das ist ein Teil der Hochverratspolitik der Verbrecherbande in Berlin sozusagen man beginnt bei der Schule die Deutschen auf Ihre „Zukunft“ vorzubereiten.Was bitte interesiert mich im Moment Königsberg wenn es hier nur noch um das Überleben als Deutscher geht.Wir sind hier in Deutschland nur noch eine gedultete
      Minderheit !!!!!!!!!!!!!!!!
      Man sieht wie unbedeutend Königberg wird ,Angesichts solcher Probleme hier im Land ,kann ich nur sagen Ruhe in Frieden mein Vaterland.

  2. Frank Poschau 10. Februar 2014 um 13:49 #

    Deutschland Heimat mein Vaterland

    Dichter und Denker brachtest du hervor,
    manchmal war Eisen das letzte Argument.
    In Ketten blühtest du erneut zum Glanz,
    von dem Alten du nur die Alten kennst.

    Gepflastert mit Ehrenmale von Siegern,
    Gestrige die heute noch besiegen.
    Große Teile aus deinem Leib verschachert,
    ewig von ihrem Sieg nicht genug kriegen.

    Heimat, Vaterland willst du mir sein,
    nährend an Mutters Brust, Felder so weit.
    Dein Leib geschunden, geschliffen, geöffnet
    für eine bittere, trügerische Einigkeit.

    Deutschland, Deutschland, einig Vaterland,
    wo sind die Dichter und Denker hin.
    Wo Einigkeit, Zusammenhalt, wo das Volk,
    ewig Wachstum, dahinsiechend ohne Sinn.

    Sei mir Halt, Mutter und Vater,
    Zukunft für unsere Kinder, nie allein.
    Erbreche die, die dich zerreißen,
    um nicht mit uns einig zu sein.

    Einigkeit um Frieden im Handeln,
    Grenzen die uns wahren, uns schützen.
    Dein Leib soll nicht schwellen,
    sonst kein Halt, wem soll das nützen.

    Du kannst vielfältig bunt sein,
    keine braune, einfältige Trist.
    Wir sprechen eine Sprache,
    die in Deutschland deutsch ist.

    Ein Volk der Kultur beraubt,
    bringt keine Denker mehr hervor.
    Ein Volk ohne Grenzen ist grenzenlos,
    wer anders denkt ist ein Tor.

    Volksdichter
    Frank Poschau
    20.07.11
    http://www.frank-poschau.jimdo.com

  3. Arkturus 20. November 2014 um 17:51 #

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  4. NPD KV UNNA / HAMM 21. November 2014 um 23:16 #

    An diesen Russen können wir Deutschen uns ein Beispiel nehmen.

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