Archiv | Februar, 2014

Nachruf

28 Feb

Liebe Leser und Leserinnen ,

Wir möchten uns bei euch für eure Treue bedanken .Doch nun sind wir an einem Punkt angekommen , wo wir vorerst die Aktivitäten auf unseren Blog einstellen. Vor ein paar Tagen wurden wir unsanft aus dem Schlaf gerissen,als die deutsche Staatsgewalt vor unserer Türe stand und unser Heim einer Hausdurchsuchung unterzog.Man will es nicht glauben,aber wir wurden anonym angezeigt und seit dem hängt uns der § 130 im Genick . Es scheint egal zu sein,das der Artikel um den es dabei ging,übertragen von einer anderen Quelle war und eigentlich nur eine These hinterfragt wurde.Genauso unwichtig scheint das vorhandene Impressum eines Bloges zu sein,welches einem eigentlich vor solchen Dingen absichern soll.Doch leider ist besagter § 130 so breit gefächert in seiner Definition, das die Bedeutung des Wortes “ Meinungsfreiheit “ nur noch eine hohle Phrase darstellt.

Wir haben nicht das Recht uns frei zu äußern und Sicherheit bzw Absicherung gibt es für uns Andersdenkende nicht im geringsten. Man hat eine andere Meinung,als das regierende System und somit wird jeder , der eine eigene Meinung hat zum Staatsfeind erklärt.

Es wird jetzt viele Antifa-Anhänger und Vaterlandsverräter geben , die sich nun riesig freuen werden , da sie dem Irrtum unterlegen sind, das dies das Ende unseres Kampfes für die Heimat bedeutet. Falsch gedacht , denn die Wahrheit wird ihren Weg an die Oberfläche finden .Wahrheit macht frei !!!! Wir stehen nach wie vor den Heimattreuen an der Seite und das wird sich nicht ändern.

Über den Verlauf der Strafanzeige bis hin zum Verfahren werden wir euch auf dem Laufenden halten.

In diesem Sinne …

Dritter Weltkrieg: Briten machen Panzer mobil

25 Feb

25.02.2014 

Gerhard Wisnewski

Für wie dumm halten Politiker und Militärs das Volk? 2012 sickerte durch, dass die Briten 6000 Panzer nach Deutschland verlegen wollen. Natürlich nicht, um Krieg zu führen. Sondern weil sie die entsprechenden Grundstücke in England verkaufen müssen, um Geld zu sparen. Eine Milchmädchenrechnung, die wohl nicht mal das dümmste Milchmädchen glaubt. Denn Hin- und Rücktransport von 6000 Panzern würden den angeblichen Verkaufserlös schnell auffressen oder aber zumindest stark verringern. Außerdem kämen 6000 Panzerfahrzeuge der gesamten britischen Panzerarmee gleich – was soll diese in Deutschland? Aus Anlass der Ukraine-Krise ging Gerhard Wisnewski der Sache nach…

Tja, es ist schon ein Kreuz mit den Sparmaßnahmen. »Aus Spargründen muss die britische Armee ein Grundstück verkaufen, auf dem 6000 Panzer stehen. Die sollen in Deutschland geparkt werden«, hieß es in der Welt vom 6. März 2012 (online). Die Panzer oder Panzerfahrzeuge müssten »aus rein wirtschaftlichen Gründen« verlegt werden, berichtete damals die Welt. »Denn die Armee muss sparen und verkauft deshalb ein Grundstück in der Nähe von Birmingham, auf dem bisher 6000 Fahrzeuge parkten.« Aha – und nun? »Jetzt muss ein neuer Standort gefunden werden, und die Logistikspezialisten des Verteidigungsministeriums entdeckten eine Menge Platz in Deutschland. Genauer gesagt auf dem Gelände der Ayrshire Barracks in Mönchengladbach.« Na, so eine Überraschung! Denn in der äußerst dünn besiedelten Besatzungszone Deutschland ist natürlich viel mehr Platz als im königlichen Mutterland. Natürlich nur vorübergehend, versteht sich. Noch steht die stattliche Fahrzeugflotte in den klimatisierten Hallen des Ashchurch Army Camp im Südwesten Englands.

Nur: Welches Milchmädchen soll diese Rechnung glauben? Was wird der Transport von 6000 Panzerfahrzeugen von Großbritannien nach Deutschland und zurück wohl kosten? Kann man ein Grundstück wirtschaftlich vermarkten, wenn man dafür 6000 Panzer über den Kanal nach Deutschland und wieder zurück verlegen muss? Und warum kann man die Panzerfahrzeuge nicht gleich an jenen Ort in Großbritannien bringen, an den sie später von Deutschland aus wieder »zurückverlegt« werden sollen?

 

Wiederholt sich die Geschichte?

Weiterlesen über folgenden Link :

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/gerhard-wisnewski/dritter-weltkrieg-briten-machen-panzer-mobil.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=facebook

Übertragen von der Quelle : siehe Link

 

 

Das darf doch nicht wahr sein , geht es noch ????

24 Feb

Sexualmediziner fordert tabufreie Pädophilie-Debatte

Sexualmediziner Beier: "Die abschreckende Wirkung des Strafrechts ist minimal"

Sexualmediziner Beier: „Die abschreckende Wirkung des Strafrechts ist minimal“

Der SPD-Politiker Edathy steht im Verdacht, kinderpornografisches Material zu haben. Der Sexualmediziner Klaus Michael Beier fordert im SPIEGEL eine tabufreie Diskussion über Pädophilie: Männer mit dieser Neigung kämen trotzdem für hohe Regierungsämter in Frage.

Hamburg – Durch den Fall des SPD-Politikers Sebastian Edathy wird in Deutschland seit Tagen heftig über Kinderpornografie und Pädophilie diskutiert. Für eine rationalere Debatte spricht sich der renommierte Sexualmediziner Klaus Michael Beier im Spiegel aus: Pädophile Männer könnten auch hohe Regierungsämter ausüben. „Aus meiner Sicht spricht jedenfalls nichts dagegen, wenn ein pädophiler Mann eine exponierte Position in der Gesellschaft übernimmt, solange er die volle Verantwortung für seine sexuelle Präferenz übernimmt und sein Verhalten sicher kontrollieren kann“, sagte der Forscher. (Die ganze Geschichte lesen Sie hier im aktuellen SPIEGEL.)

Beier ist Direktor des Instituts für Sexualmedizin an der Berliner Charité und Initiator des bundesweiten Präventionsprojekts „Kein Täter werden“, das pädophilen Männern anonyme, kostenlose Therapien anbietet.

„Angehörige einer sexuellen Minorität können besonders wertvolle Mitglieder der Gesellschaft sein, weil sie eine ganz andere Wahrnehmung für Entrechtung und Ausgrenzung haben“, sagte Beier. Es sei ausgeschlossen, dass ein pädophiler Mann seine sexuelle Präferenz ändern kann. „Die Debatte über Pädophilie ist auch deshalb so schwer zu führen, weil die Menschen dem Glauben anhängen, es brauche nur ein bisschen Willenskraft, um seine sexuelle Ausrichtung zu verändern“, sagte der Sexualmedizinen. „Das ist aber nicht der Fall.“ Es komme darauf an, pädophilen Männern so zu helfen, dass sie ihre Neigung nicht aktiv ausleben.

„In Deutschland leben rund 250.000 Menschen mit pädophiler Neigung, und wenn wir die nicht vernünftig behandeln, dann wird es immer wieder neue Opfer von Missbrauch geben“, erklärte Beier. Das derzeitige Strafrecht ist für den Forscher kein probates Mittel im Kampf gegen Kinderpornografie: „Die abschreckende Wirkung des Strafrechts ist minimal. Und wer erwischt wurde, hat mit keiner zügigen Reaktion des Rechtssystems zu rechnen. Die Strafverfolgung ist aus meiner Sicht daher ineffektiv. Bei den meisten Verfahren kommt es gar nicht zu einer Hauptverhandlung, sondern es wird gegen Zahlung einer Geldstrafe eingestellt.“

Beier unterstützt allerdings die Forderung von Union und SPD,sogenannte Posing-Bilder zu verbieten, bei denen Kinder in Szene gesetzt wurden. „Ich setze mich schon seit Jahren dafür ein, solche Bilder zu verbieten, denn sie stellen ganz eindeutig einen Missbrauch dar, eben weil die Kinder für sexuelle Interessen Erwachsener benutzt werden“, sagte Beier.

Der Sexualmediziner äußerte sich zudem besorgt angesichts der Flut drastischer Bilder, die sich im Internet finden lassen. „Es liegt sehr nahe, dass derartige Bilder auch Eingang finden können in die sexuelle Fantasiewelt von Männern mit einer pädophilen Neigung und am Ende auch das Verhalten beeinflussen.“

Übertragen von Quelle :

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fall-edathy-sexualmediziner-a-955096.html

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“ „In Deutschland leben rund 250.000 Menschen mit pädophiler Neigung, und wenn wir die nicht vernünftig behandeln, dann wird es immer wieder neue Opfer von Missbrauch geben“, erklärte Beier. Das derzeitige Strafrecht ist für den Forscher kein probates Mittel im Kampf gegen Kinderpornografie: „Die abschreckende Wirkung des Strafrechts ist minimal. Und wer erwischt wurde, hat mit keiner zügigen Reaktion des Rechtssystems zu rechnen. Die Strafverfolgung ist aus meiner Sicht daher ineffektiv. Bei den meisten Verfahren kommt es gar nicht zu einer Hauptverhandlung, sondern es wird gegen Zahlung einer Geldstrafe eingestellt.“ (Zitat aus Text )

– Ich als Vater wüsste durchaus eine Möglichkeit der Bestrafung . Es kann doch nicht angehen , das wir unser Land inzwischen zu einer Masse verkommen ist, in dem der Schutz der Pädophilen vor den Schutz der Kinder geht ? Kinderseelen gehören verdammt nochmal unter einen besonderen Schutz und da hat niemand das Recht sich daran zu vergreifen !!!!!!

In diesem Sinne …..

Die Antideutsche Antifa fordert gezielte Vergewaltigung von Deutschen Frauen

20 Feb

Posted on 5. Februar 2014 by 

Linke hetzen gegen Deutsche

Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an, auf diesem Bild sieht man wie radikale “Antideutsche”, den gebürtigen Deutschen Grundlegende Menschenrechte aberkennen. Würde man das Wort “Deutsche” in diesem Bild mit dem Namen irgendeiner andere Nation tauschen, wäre dies Volksverhetzung, da es sich hierbei aber “nur” um Deutsche handelt, unternimmt unser Linksgerichteter Demokratischer Staat jedoch nichts dagegen. Doch dieses Verhalten kennt man von bereits von den Linken “Antifaschisten”. Sicher, man könnte sich nun fragen wieso diese Menschen solch eine Verachtung für ihr eigenes Volk empfinden, doch vermutlich wird man keine Antwort darauf finden. Eines ist jedoch sicher: Diese Menschen müssen starke Defizite haben, um keine Liebe für ihre Heimat empfinden zu können.

Doch bei dem folgenden Bild kann einem glatt die Spucke wegbleiben, es erinnert stark an die Worte der schwedischen Antifa. (Wir berichteten)

Dieses abartige Bild veröffentlichte die Seite “Die Antifa e.V.” auf Facebook. Das Bild haben sie mittlerweile gelöscht, doch zum Glück konnten es einige Personen noch rechtzeitig sichern. Auf dem Bild sieht man eine Frau die vergewaltigt wird, darüber steht: “Für mehr Zwangsvergewaltigungen von Volksdeutschen!” darunter “still loving Volkstod” und “Für die Vernichtung rein-deutschen Erbgutes!”. Das Bild schickten sie an die “Josef Jugend – JJ”, mit der Nachricht: “Können wir auf alle Jozis zählen? Den Volkstod vorantreiben – JETZT!”. Wie sagt man so schön? Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, dieses Bild zeigt besser als jeder Artikel, wie sehr die Antifa die Deutschen hasst.
Zum Schluss zwei weitere Bilder welche die sogenannten “Antideutschen” veröffentlichten:
Übertragen von Quelle :

Arbeitsmarkt – „Es gibt keinen Fachkräftemangel“

20 Feb

 von Kristin Schmidt

Am Mittwoch erscheint „Mythos Fachkräftemangel“ von Martin Gaedt. Im Interview erklärt er, warum Unternehmen und Bewerber nicht zusammenfinden, was Deutschland von Kanada lernen kann und wie sich unbesetzte Stellen auf die Kanalisation auswirken

Younect-Geschäftsführer Martin Gaedt Quelle: Presse

Younect-Geschäftsführer und Buchautor Martin Gaedt kritisiert das Personalmarketing von vielen deutschen Firmen Quelle: Presse

WirtschaftsWoche: Herr Gaedt, haben wir in Deutschland zu wenige Fachkräfte?

Gaedt: Nein. In Deutschland und auch in Europa gibt es genügend gut ausgebildete Fachkräfte.

Das heißt, der viel zitierte Fachkräftemangel ist reine Fiktion?

Ja. Es gibt keinen allgemeinen Fachkräftemangel. Die Schlagzeile „Fachkräftemangel“ steht seit 1984 in den Medien. Zwar ist es richtig, dass durch den demografischen Wandel weniger Fachkräfte aus Deutschland zur Verfügung stehen werden. Aber wirklich gute Mitarbeiter waren schon immer rar und werden es auch immer bleiben. Daran hat sich nichts geändert.

Warum dann das Gejammer von Unternehmen und Verbänden?

Die Bewerber rennen den Firmen nicht mehr die Türen ein – wie früher. Das schmerzt. Die gönnerhafte Gutsherrenart funktioniert nicht mehr. Die junge Generation ist selbstbewusster geworden. Sie weiß, was sie verlangen kann, sowohl finanziell als auch von der Unternehmenskultur her. Das Internet macht Gehaltsstrukturen, aber auch das Innenleben der Firmen transparenter.

Was hat das mit dem Ihrer Meinung nach gefühlten Fachkräftemangel zu tun?

Nun ja, Bewerber können in Mitarbeiter-Blogs oder Arbeitgeber-Bewertungsportalen lesen, was sie in den Unternehmen erwartet. In den Medien werden immer wieder Beispiele mit einer lobenswerten Unternehmenskultur vorgestellt. Das wirkt sich aus: Schlecker ist tot, dm geht es blendend. Die beliebten Arbeitgeber erhalten immer noch massenhaft Bewerbungen, die anderen nicht.

Jetzt hat der kleine Handwerksbetrieb aber nicht die gleichen Möglichkeiten wie ein Dax-Konzern oder ein weltweit tätiger Mittelständler, um auf sich aufmerksam zu machen. Haben die im Rennen um die Fachkräfte schon verloren?

Nein. Aber solche Klein- und Kleinstbetriebe müssten sich in Sachen Personalmarketing zusammenschließen. Dabei könnten die verschiedenen Verbände eine wichtige Rolle spielen. Sie könnten Personalgewinnung – analog zu Einkaufsgemeinschaften – in Kooperation organisieren. Stattdessen schalten die Innungen und Kammern teure Werbeanzeigen, um Jugendliche für einen Beruf zu begeistern. So funktioniert das heute nicht mehr.

Das heißt, im Moment wird die Mehrzahl der kleinen Betriebe nicht wahrgenommen?

Richtig. Und nicht nur die ganz kleinen, sondern auch viele Mittelständler. Es gibt in Deutschland etwa 3,6 Millionen unsichtbare Betriebe. Und die klagen über Fachkräftemangel.

Also, selbst schuld?

Genau.

Gibt es diese unsichtbaren Betriebe in der Stadt und auf dem Land gleichermaßen?

Ja, es gibt auch in den Großstädten haufenweise unsichtbare Unternehmen. Im ländlichen Raum haben die Arbeitgeber aber noch ein anderes Problem.

Welches?

Studenten, die in Kleinstädten beziehungsweise in ländlichen Gegenden studiert haben, würden gerne bleiben. Denken aber, es gäbe dort keine Stellen für sie. Das ist meist falsch. Sie kennen die potenziellen Arbeitgeber nur nicht. Talente ziehen auf gut Glück in die Großstädte, Stellen auf dem Land bleiben unbesetzt.

Übertragen von Quelle :

http://www.wiwo.de/erfolg/beruf/arbeitsmarkt-es-gibt-keinen-fachkraeftemangel/9463140.html

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Jeder von uns hört es mehrfach über den Tag verteilt aus den öffentlichen Medien und nun kommt ein junger Mann daher  und haut unseren Politiker tatsächlich ihre eigenen Lügen um die Ohren .Martin Gaedt ist Gründer und Geschäftsführer der Berliner Younect GmbH .Er analysiert den Arbeitsmarkt und die Methoden der Personalgewinnung in Deutschland. Seine Erkenntnisse fasst er in dem Buch „Mythos Fachkräftemangel: Was auf Deutschlands Arbeitsmarkt gewaltig schiefläuft“ zusammen. Es erschien am 19. Februar.

Wahrheit macht frei …..

In diesem Sinne

Video

Traurig aber Wahr !!!!!

18 Feb

„Moslems in München auf die Frage- Würdet Ihr uns töten – JA“

Diese Generation ,die in Deutschland geboren und aufgewachsen ist , müsste, so meint man ,doch mit unseren Gepflogenheiten bekannt gemacht worden sein ? Und dennoch sieht man hier eine Generation , wo mir ehrlich gesagt die Worte fehlen …..

Das Einzige ,was mir hierzu noch einfällt ist,ein damaliger Werbeslogan mit dem Titel “ DU BIST DEUTSCHLAND “

Auweia ….
In diesem Sinne …..

Videoquelle : http://www.youtube.com/watch?v=3Uzyjdv9TIU

Frechheit! Unsere Rente wird gekürzt – und die Politiker-Pensionen steigen

18 Feb

Unsere Politiker füllen sich die Taschen

Dienstag, 18.02.2014, 06:38 · von FOCUS-Redakteur 

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD, vorne) hält am 13.02.2014 im Bundestag in Berlin eine Regierungserklärung zum Jahreswirtschaftsbericht

dpa Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD, vorne) hält am 13.02.2014 im Bundestag in Berlin eine Regierungserklärung zum Jahreswirtschaftsbericht

Unsere Abgeordneten erhöhen sich nicht nur ihre Gehälter, sondern auch noch heimlich ihre Pensionen. Das ist mehr als ungerecht:  Ein Normalbürger müsste achtmal so lang wie ein Parlamentarier arbeiten, um später einmal die gleiche Rente zu bekommen

Sie haben ihr Wort gebrochen. Wieder einmal. Diesmal aber gleich doppelt. Der deutsche Bundestag hat am Freitag seine Pläne für Gehälter (Diäten) und Altersvorsorge der Parlamentarier präsentiert: Die Bezüge der Abgeordneten sollen von 8252 Euro im Monat auf 9082 Euro pro Monat steigen – ein sattes Plus von zehn Prozent. Hinzu kommen noch monatlich 4204 Euro steuerfreie Kostenpauschale („Diäten“). Im Gegenzug wollen die Parlamentarier, so sagen sie, wenigstens auf einen Teil ihrer üppigen Pensionsansprüche verzichten.

So dreist werden wir angeflunkert

Stimmt das? Natürlich nicht. Wir haben uns inzwischen zwar schon daran gewöhnt, dass sich die Abgeordneten eigenmächtig ihre Gehälter erhöhen dürfen. Aber wir sollten es ihnen nicht durchgehen lassen, dass sie uns bei diesem Thema auch noch dreist anflunkern. Mein Kollege Frank Thewes enthüllt im aktuellen FOCUS: Die Parlamentarier bekommen künftig nicht weniger, sondern mehr Geld im Alter.

  • Durch die heftige Gehaltserhöhung steigt auch ihr Pensionsanspruch: Wer acht Jahre im Parlament sitzt, hat künftig Anspruch auf 1816 Euro/Monat im Alter – bisher waren es 1650 Euro/Monat.
  • Das ist ein deftiges Plus von gut zehn Prozent– statt der versprochenen Pensionskürzung.
  • Nach fünf Dienstzeiten („Legislaturperioden“) von je vier Jahren bekommt ein 2017 ausscheidender Abgeordneter stolze 4500 Euro/Monat Pension, bisher waren es 4126 Euro/Monat.
  • Auf diese Weise wächst die Kluft zwischen Politikern und Normalbürgern weiter: Ein Arbeitnehmer müsste theoretisch etwa achtmal so lang arbeiten, um später eine ähnlich hohe Rente zu bekommen wie der von ihm gewählte Bundestagsabgeordnete – das errechnete der Bund der Steuerzahler.

Angesichts dieser dreisten Unverschämtheit geht fast schon unter, dass sich ein parlamentarischer Volksvertreter schon mit 57 Jahren zur Ruhe setzen kann und trotzdem seine volle Pension erhält. Im Gegensatz zu den echten Vertretern des Volkes: Die meisten Deutschen werden künftig bis 67 arbeiten müssen, um dann eine Rente zu bekommen, die trotzdem niedriger ist als heute (gemessen am letzten Arbeitseinkommen).

„Demokratie sieht anders aus“

Ist das gerecht? Nein. Hat es Methode? Ja. Rainer Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler: „Die Große Koalition will nur ihre eigenen Privilegien zementieren. Demokratie sieht anders aus.“ Denn für die alte und neue Selbstbedienung der politischen Klasse zahlen die Bürger. Dieses Jahr bringen sie gut 39 Millionen Euro für die Pensionen ehemaliger Abgeordneter auf. In Zukunft dürfte es deutlich mehr werden.

Apropos „Demokratie“: Die übrigen Parteien im Bundestag leisten wenig bis gar keinen Widerstand. Nach übereinstimmenden Berichten planen weder Grüne noch Linke, das Gesetzesvorhaben zu verändern. Das überrascht uns kaum – schließlich profitieren alle Parlamentarier von den Plänen der Großen Koalition und ihrer noch größeren Selbstbedienung. Allerdings: Wer sich als Abgeordneter so verhält, ist uns nicht lieb. Sondern nur noch teuer.

Übertragen von Quelle :

http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/politiker-fuellen-sich-die-taschen-frechheit-unsere-rente-wird-gekuerzt-und-die-politiker-pensionen-steigen_id_3621192.html

 

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