Unverständnis über Salafistenkongress in Berlin und IZRS

30 Dez

gefunden auf : http://koptisch.wordpress.com/2013/12/30/unverstandnis-uber-salafistenkongress-in-berlin-und-izrs/

Die islamischen Terroristen von “Al-Nusra-Front” zeigen ihren islamischen Weihnachtsbaum mit einem Kalaschnikow

Das Problem des extremistischen Salafismus sei in Deutschland noch immer nicht bekannt genug, erinnerte der hessische Landtagsabgeordnete und integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Ismail Tipi am Wochenende. Er bezog sich dabei auf die neuesten Umtriebe der Salafisten, die diesmal in Berlin zu einem mehrtägigen Kongress geladen hatten, ohne dass die Sicherheitsbehörden dies verhindert hätten. “Dieser Kongress hätte nicht stattfinden dürfen, da alle dort geladenen “Redner” teils offen, teils zwischen den Zeilen gegen unsere Demokratie, gegen unsere Gesellschaft und gegen die Gleichberechtigung von Mann und Frau hetzten. Gleichzeitig haben es die Berliner Sicherheitsbehörden versäumt, einzelne Redner schon im Vorfeld abzuweisen. Im Gegensatz hierzu hat die Schweiz vorbildlich gehandelt, indem sie dem gefährlichen, ägyptischen TV-Hassprediger Mohamed Salah die Einreise verweigerten“, lobte der CDU-Abgeordnete das Verbot der Einreise. Mohamed Salah hatte im Vorfeld gefordert, dass Ex-Muslime hingerichtet werden müssten.
Die berüchtigte Al-Nur Moschee mitten in Neukölln.

Al-Nur Moschee: Das Gipfeltreffen der Hassprediger

www.berliner-kurier.de

Gleichzeitig sprach sich Tipi für eine schärfere Kontrolle von salafistischen Moscheen wie dem Haus in Berlin-Neukölln aus, die wiederholt Hasspredigern eine Plattform böten und scheinbar nicht auf Ermahnungen reagierten. “Hier müssen wir rigoroser sein, denn es schadet dem Ansehen der Muslime in Deutschland immens, wenn sich einige wenige Moscheen als Anlaufstelle für Salafisten aus ganz Europa präsentieren und die Religionsfreiheit in unserem Land missbrauchen”. Unter dem Motto „Gewaltiger Erfolg dem, der sich läutert“ hatten sich vergangene Woche Salafisten aus ganz Europa in der Neuköllner Al-Nur Moschee getroffen. Drei Tage lang hielten dort neun „Referenten“ Vorträge über Themen rund um den Koran. Darunter auch berüchtigte Hass-Prediger, wie Abdullah Nicolas Blanco vom Islamischen Zentralrat der Schweiz (IZRS). Er befürwortete in der Vergangenheit bereits das Schlagen „ungehorsamer“ Frauen. Der IZRS wird seit Jahren verdächtigt Verbindungen zu Terrororganisationen in Syrien und anderen Ländern zu unterhalten. Es ist nichts neues, dass ein Hassprediger sich der Taqiyya* bediene und nach außen besonnener aufträte. Das diene allerdings nur der Täuschung der deutschen Öffentlichkeit.  In Wiesbaden mahnt der Abgeordnete, der aus der Türkei stammt, sagte Tipi abschließend.

Protest gegen die kostenlose Koran-Verteilung durch Salafisten

[*Taqiyya bedeutet, um Glaubensziele zu erreichen, ist es gestattet, eine vordergründige Freundschaft mit „Feinden“ der eigenen Glaubensrichtung einzugehen. Dazu gehört auch, sich zu verstellen und sich Unwahrheiten zu bediene].

(Quelle: www.ismail-tipi.de}

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