Deutsche Azubis aus den Heimen hinaus geworfen. Stadt braucht Platz für Flüchtlinge

23 Dez

Deutsche werden über Nacht auf die Straße geworfen, um Platz für “Flüchtlige” (Muslimische Eroberungsarmee aus dem Orient) zu machen.

Deutschland ist so weit: Deutsche Azubis werden auf die Straße geworfen, mit keiner anderen Begründung, als dass der Heim geleert werden muß, um darin Kreaturen zu unterbringen und zu füttern, die aus fremden Ländern hierher kommen, um Deutschland zu islamisieren, Moscheen zu bauen, die Scharia einzuführen, das Herz der Deutschen für sich zu beanspruchen und Deutsche Kinder totzutreten:

Leonberg Junge Frau muss Flüchtlingen weichen

Jetzt haben Zina, ihr Freund und eine weitere Bewohnerin kurzfristig die Kündigung bekommen und sollen innerhalb von sechs Wochen ausziehen. Ihre Zimmer sollen bis zum Jahresende leer sein. Begründung: das Landratsamt Böblingen, von dem der Jugendgästehausverein des IB die Häuser angemietet hat, benötigt im nächsten Jahr dringend Wohnraum für Flüchtlinge. Eine neue Bleibe haben die jungen Leute noch nicht gefunden. Selbst wie Flüchtlinge, sitzen sie jetzt auf ihren gepackten Koffern und Kisten.

Wohnlich sieht anders aus. In dem etwa 15 Quadratmeter kleinen Zimmer von Zina stapeln sich die Umzugskartons. Die Kündigung ihres Beherbergungsvertrages hatte sie Mitte November erhalten. Es sind noch zwei Wochen, dann sitzt Zina auf der Straße. Eine bezahlbare Wohnung konnte sie bislang nicht finden. Sie will wenn möglich in Leonberg bleiben, einen Führerschein hat sie nicht.

Im Jugendgästehaus wohnt sie für 250 Euro warm, da ist alles dabei. Zwar gibt es nur eine Etagendusche, eine Toilette und eine Küche für das ganze Stockwerk, aber dafür in der Kantine eine günstige Verpflegung.

Stuttgarter Zeitung

Es ist nicht nur Zina und ihre Kollegin. Diese Heime – in Leonberg und in Böblingen, sind für Azubis vorgesehen. Nun wirft die Stadt die Azubis hinaus, um dort solche Flüchtligssoldaten des Islam unterzubringen, Islamisten der Al Qaida, des Al Shabab, der Al Nusra, der Taliban. Denn diese haben das Geld, den Weg hierher zu schaffen, diese verfügen über genug Kontakte zu den Schlepperbanden und diese können genug gefälschte Papiere besorgen, die hier in Deutschland niemand mehr prüft. Afrikanische “Flüchtlinge” erhalten ihr Aufenthalt binnen 5 Wochen – keine Zeit, um zu prüfen, in welchen Kriegen sie dort als Täter mordeten; dasselbe trifft für “Flüchtlinge” aus dem Irak zu, die ja deswegen geflüchtet sind, weil sie dort zu viele Morde gegen andere Sippen begangen hatten. Und auch keiner hatte die Papiere der tschetschenische Familie aus Russland geprüft, die hier 7 Jahre lang mit falschem Pass den Flüchtlingsstatus genossen hatte.(laute dokumentierte Fälle aus den Flüchtlingsheimen)

Übertragen von Quelle : http://www.kybeline.com/2013/12/20/deutsche-azubis-aus-den-heimen-hinaus-geworfen-stadt-braucht-platz-fuer-fluechtlinge/

6 Antworten to “Deutsche Azubis aus den Heimen hinaus geworfen. Stadt braucht Platz für Flüchtlinge”

  1. drbruddler 23. Dezember 2013 um 12:51 #

    Das Reservat Deutschland wird immer deutlicher sichtbar. Wo sind die Demonstranten, die für diese unmenschliche Tat auf die Strasse gehen? Da muß Druck auf die Verantwortlichen gemacht werden, das ist keine Lösung, das ist himmelschreiendes Unrecht.

    • Schlaumeier 15. Januar 2014 um 16:23 #

      Genau. Aber all die lieben Kerzen haltenden Gutmenschen sind hier leider nicht zu sehen. Der Landrat sollte wegen Amtsverletzung verklagt werden, schwören doch die Heinis alle, dem deutschen Volk zu dienen und Schaden von ihm abzuwenden. Alles Meineider. Von dieser jungen Frau haben sie definitiv keinen Schaden abgewendet! (Und von uns allen auch nicht!) Aber, der brave herr Müller in seinem Häuschen und die Frau Schulz in ihrer Villa sind ja nicht betroffen. Die gehen auch nicht auf die Straße, denen geht es ja „gut“.

      • drbruddler 16. Januar 2014 um 08:23 #

        Ich kann dazu nur noch sagen, als ich mal in einem anderen Blog, das dort vorgelebte Gutmenschentum verdeutlicht hatte (ohne bösen Kommentar), wurde er vom Moderator einfach weggelöscht. Das ist das wahre Gesicht dieser Leute. Im Volksmund sagt man dazu nach oben buckeln und nach unten treten und Allmosen verteilen. Ich gehe heute davon aus, dass ca. 60% unserer Bevölkerung diesem Menschentyp entsprechen und deshalb auch heute unsere Politik so ist, wie sie ist. HartIV ist gerecht und wer nicht arbeitet ist faul. BILD ist Bildung und wer anders denkt ein NAZI. Aufwachen tun nur die, die im Leben auf irgendeine Art und Weise böse „gefickt“ wurden, oder Angehörige haben, denen es so ging. Und den Rest kümmerts nicht, noch nicht. Insofern sind diese Kulturbereicherer ein Spiegel unserer Gesellschaft, die Wirkung der Ursache.
        Erkläre heute einem jungen Mann warum er kaum Ausbildung und Arbeit findet, er hört dir nicht zu. Das ist das wahre Problem, die Mehrheit ist noch taub und blind, die Minderheit „rechtsextrem“. Ich denke dass es sich hier wiedereinmal um einen Fall von Korruption handelt. Wer den Betroffenen helfen kann, sollte es tun.

      • Lucy F. 4. Oktober 2015 um 17:13 #

        Hi. Ich weis es ist lange her, ich bin die junge Frau die im Artikel beschrieben wird. Ich habe die Kurze gerade so gekratzt. Durch Glück bekamen wir im Januar 2014 eine Wohnung. Im letzen Moment, bevor wir alles verloren hätten. Seit dem arbeite ich auch wieder, stehe fest im Leben.
        Die Stadt Leonberg hat uns keine Unterkünfte angeboten.
        Niemand hat mich uns gesprochen oder uns informiert. Wir bekamen nur einen Brief, in dem stand wir müssen gehen.
        Der Druck zu wissen, wir haben vielleicht kein Dach mehr über dem Kopf, hat meine Beziehung und mein Leben auf eine harte Probe gestellt.
        Was die Stadt in dem Artikel als Antwort schreibt ist von vorne bis hinten ein dahin geschwätzter Mist. Wir wären obdachlos geworden, ohne den Vermieter der Mitleid hatte und uns eine Chance gegeben hat.

        Unser Wohnheim wurde nach unserem Auszug sogar renoviert, für soweit ich weis 500.000 Euro.

        Vor wenigen Wochen haben wir die Flüchtlinge besucht, ein paar nützliche Sachen mitgebracht und sie willkommen geheißen.

        Ich hoffe Deutschland ändert etwas daran. Aber die Verantwortlichen die diese Entscheidungen treffen, verlieren eben nicht ihr zu Hause.

        Liebe Grüße

  2. Schlaumeier 15. Januar 2014 um 16:18 #

    Ausländer bereichern unser Leben, oder?? Wie sagte unser Pfarrer: “ Kein Ausländer nimmt einem Deutschen einen Arbeitsplatz oder die WOHNUNG WEG.“

    Ach nee, wer uns keinen Arbeitsplatz wegnimmt, der muss auch noch von uns durchgefüttert werden und jeder, der nicht auf der Straße lebt – und das ist NIEMAND von den Fremden – nimmt selbstverständlich auch Wohnraum weg, was im Übrigen auch dazu beiträgt, dass die Wohnungen teurer werden, denn je knapper der Wohnraum, desto teurer ist er. Wir sind ein aussterbendes Volk, unsere eigene Bevölkerung sinkt seit Jahren. Wir müssten inzwischen über jede Menge billigen Wohnraum verfügen, aber dank der lieben, bereichernden Fremden, ist der Wohnraum noch immer knapp und wird, beonders in den Städten, denn aufs Land ziehen auch die Ausländer nicht (da kann an nicht so gut Drogengeschäfte machen und auch mit der Schwarzarbeit und der Prostitution und dem enschenhandel läuft da wenig) ständig teurer.
    Ja,ja, Ausländer bereichern unser Leben. Das sagen wenigstens die Politiker, die hinterher immer angeblich nie jemand gewählt hat.

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  1. Deutsche Azubis aus den Heimen hinaus geworfen. Stadt braucht Platz für Flüchtlinge | www.ingolstadt.tk - 27. Dezember 2013

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