Angola verbietet als erster Staat auf der Welt den Islam. Moschee wird eingestampft

25 Nov

Eine Moschee in Angola

Spürnase: Tobi

Angola spricht ein resolutes Islamverbot aus und wenn man die aggressive Expansion des Islams gerade im Scharzafrika  (zum Beispiel die Elfenbeinküste, Mali, Nigeria, Die Zentralafrikanische Republik uvm.) betrachtet, muß man diese Vorbeugemaßnahme als sehr vernünftig betrachten.

Viele Zeitungen in Angola berichten, dass die afrikanische Nation die islamische Religion verboten hat. Damit ist Angola der erste Staat in der Welt, der so eine radikale Maßnahme gegen den Islamismus einführt.

According to numerous newspapers in Angola, the African nation has banned the Islamic religion. It has become the first country in the world to take such a harsh stance against Muslims.

Am 22 NOvember meldete der angolanische Kultusminister Rosa Cruz e Silva, dass das Ministerium für Justiz und Menschenrechte  den Islam noch nicht zu den zugelassenen Religionen eingestuft hatte und so werden die Moschee bis auf Weiteres geschlossen.

On November 22, the Angolan Minister of Culture Rosa Cruz e Silva said that “[t]he process of legalization of Islam has not been approved by the Ministry of Justice and Human Rights [and so] their mosques would be closed until further notice.”

Cruz e Silva sagte auch, dass die Moscheeschließungen der jüngste Schritt in einer Reihe von Maßnahmen ist, die Verbreitung der sogenannten illegalen Sekten zu stoppen. Unter dem neuen Gesetz werden viele religiöse Sekten illegal.

Cruz e Silva has also said that the closing of mosques is the most recent move in Angola’s effort to but a stop to so-called illegal religious sects. Under new laws in Angola, many religious sects have suddenly become criminal.

und:

Nur ein sehr geringer  Teil der Bevölkerung  praktiziert heute den Islam. Von den 18,5 Millionen Bewohnern sind nur etwa 80.000-90.000 Angolaner Muslime. Sie sind hauptsächlich Migranten aus Westafrika und aus dem Libanon.

The now banned religion of Islam is practiced by a very small percentage of the 18.5 million inhabitants of Angola. Only about 80,000-90,000 Angolans practice Islam. These Muslims are primary migrants from West Africa and Lebanon.

Guardian

Nun, genau dieser massiven Einwanderung will die Regierung ein Riegel vorschieben. Bereits heute rücken die Bürgerkriege, die von der islamischen Einwanderung in den Ländern Schwarzafrikas verursacht werden, immer weiter nach Süden vor.

Leider können wir heute schon vorher sagen, dass die schrillen “Menschenrechts”-Banden aus den USA und Westeuropa am lautesten gegen diese Maßnahme protestieren werden. Und wir wissen ganz konkret, wer genau das tun wird.

Übertragen von Quelle : http://www.kybeline.com/2013/11/25/angola-verbietet-als-erster-staat-auf-der-welt-den-islam-moschee-wird-eingestampft/

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Anhang zu diesem Bericht . Durch neue Mitteilungen aus der Presse , scheint es nun so ,das Angola leider doch nicht dem Islam verbietet .

Angola dementiert Islamverbot

 

Angolas Präsident Jose Eduardo dos Santos bei einer Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen Foto: picture alliance/dpa

BERLIN. Die angolanische Botschaft hat Berichte über ein angebliches Verbot des Islams in dem südostafrikanischen Land dementiert. Zuvor hatten zahlreiche Medien unter Berufung auf Regierungskreise und angolanische Zeitungen berichtet, das Land habe neben dem Islam auch weitere Religionsgemeinschaften verboten.

Unter anderem wurde der PräsidentJose Eduardo dos Santos mit den Worten zitiert: „Das ist das Ende des islamischen Einflusses auf unser Land.“ Die Botschaft sieht hierin ein Mißverständnis. „In Angola brauchen Kirchen und Moscheen eine Genehmigung durch die Regierung“, sagte ein Sprecher der angolanischen Botschaft in Berlin der JUNGEN FREIHEIT.

Auch christliche Kirchen warten auf Genehmigung

Eine Genehmigung zu bekommen sei aber nicht einfach. „Derzeit warten über 900 Kirchen auf die Legalisierung.“  Viele davon seien evangelikale Kirchen aus Lateinamerika, die nur das Interesse hätten, „den Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen“. Hier müsse die Regierung einschreiten.

Muslime könnten in dem Land weiterhin frei ihrem Glauben nachgehen. Berichte über Übergriffe auf Moscheen seien falsch. Gleichzeitig verteidigte die Botschaft die Auflage, Gebetsstätten legalisieren zu lassen: „Muslime, die in Angola leben, sind immer Einwanderer. Das ist nicht unsere Kultur.“ In Angola gebe es derzeit einige Tausend Moslems. Wenn deren Zahl aber einmal die Marke von 100.000 erreiche, sei das „ein bißchen zu viel“.

Streit um saudische Investoren

Dennoch seien viele der ausländischen Moslems gut in die Gesellschaft integriert. Manche hätten sogar Angolaner geheiratet. Seit Jahren gibt es in der ehemaligen portugiesischen Kolonie Streit um islamische Gebetsstätten, die von ausländischen Investoren, vornehmlich aus Saudi-Arabien, finanziert werden. (tb)

Übertragen von Quelle : http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5ca6f79dfa0.0.html

5 Antworten to “Angola verbietet als erster Staat auf der Welt den Islam. Moschee wird eingestampft”

  1. drbruddler 25. November 2013 um 17:10 #

    Eine weise Entscheidung.

  2. baldur 25. November 2013 um 18:54 #

    Hat dies auf eichenting rebloggt und kommentierte:
    Es wird zeit das es in unserem Land genauso gehandhabt wird

  3. neuesdeutschesreich 25. November 2013 um 19:40 #

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  4. mundderwahrheit 26. November 2013 um 12:10 #

    Wenn die Christen in Rom verfolgt wurden, haben sich in die Katakomben versteckt….
    intelligent und weitsichtig ist das nicht.
    http:/mundderwahrhet.wordpress.com

    • donauwien 26. November 2013 um 17:26 #

      Eine schöne Geschichte aber eben erlogen. Bei dem Artikel handelt es sich um einen Satireartikerl aus dem Jahre 2003.

      Be careful. Obviously, this message is a hoax. The photograph is from an 2003 article about Marocco, and the Prime Minister appears not to have been in angola to have made such statements. The Angolan Press does not report anything about it, and – according to HuffPost officials strongly denied the banning of islam and other religions. peace

      Und tatsächlich steht die Mosche in Jerusalem

      the mosque in the photo is actually taken in Rafah, Gaza in Jan 2009, not in Angola.
      see this: http://www.flickr.com/photos/33983113@N02/3194423546

      Hier der Link zum vollständigen Artikel.

      http://guardianlv.com/2013/11/islam-banned-in-angola/

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