Politik als Geschäfts-Modell: Neue Kommerz-Parteien kapern die Demokratie

28 Okt
NEUE ELITEN

Milliardäre auf dem Vormarsch

Milliardäre drängen in die europäischen Parlamente. Was genau sie vorhaben, bleibt meist im Dunklen. In Tschechien gewann der Landwirtschafts-Oligarch Andrej Babis auf Anhieb 18,7 Prozent der Stimmen. In Deutschland möchte nun der ehemalige EnBW-Manager Utz Claassen die Politik aufmischen. (Foto: dpa)Milliardäre drängen in die europäischen Parlamente. Was genau sie vorhaben, bleibt meist im Dunklen. In Tschechien gewann der Landwirtschafts-Oligarch Andrej Babis auf Anhieb 18,7 Prozent der Stimmen. In Deutschland möchte nun der ehemalige EnBW-Manager Utz Claassen die Politik aufmischen. (Foto: dpa)

Der Milliardär Andrej Babis hat bei den Parlamentswahlen in Tschechien mit seiner neuen Partei auf Anhieb 18,7 Prozent erreicht. Der Sieg einer Partei ohne Programm ist die Folge jahrelanger Korruptions-Affären. Tschechien folgt damit dem Trend in anderen EU-Staaten. In Deutschland will nun Ex-EnBW-Chef Utz Classen als nächster in den politischen Ring steigen.

Eine Antwort to “Politik als Geschäfts-Modell: Neue Kommerz-Parteien kapern die Demokratie”

  1. neuesdeutschesreich 28. Oktober 2013 um 23:28 #

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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