Deutschland ist kein Mülleimer !!!

27 Okt

Ausländer müllen Heessen-Dasbeck zu

Offensichtlich haben einige Ausländer, die sich in Heessen-Dasbeck niedergelassen haben, eine andere Auffassung von Müllentsorgung als die einheimische Bevölkerung. Rund 50 Einwohner beschwerten sich gestern abend auf einer Bürgerversammlung über die Zumüllung ihres Stadtteils durch fremde Einwanderer. Das Müll-Problem ist offensichtlich bereits so weit fortgeschritten, daß es sogar zu Parkproblemen in Dasbeck führt.

Anstatt die Fremden mit empfindlichen Bußgeldern zu einem ordnungsgemäßen Verhalten anzumahnen, gibt es nun zur „Belohnung“ für die Zumüllung von Dasbeck einige aus Steuergeldern finanzierte Programme: Begegnungsstätte, Sprachkurse, Müttercafé und Elternkurse sollen die Fremden demnächst wahrnehmen können.

Vielleicht wird ihnen dort endlich beigebracht, wie man in Deutschland seinen Müll vernünftig entsorgt.

Unsere Forderungen:

DIE RECHTE fordert den sofortigen Stopp des Zuzugs von Wirtschafts-Flüchtlingen in die BRD. Die bereits hier lebenden Fremden sollten aus dem deutschen Sozialsystem ausgegliedert werden, was konkret bedeutet, daß Fremde keinerlei Sozialleistungen mehr bekommen. Weiterhin sollten bei gleicher Qualifikation Arbeitsplätze zuerst an Deutsche vergeben werden. Außerdem sollten kriminelle Ausländer nach Verbüßung ihrer Haftstrafe konsequent in ihre Heimatländer abgeschoben werden.

Zigeuner2

Roma aus Südosteuropa fliehen vor der Armut. Auch nach Duisburg. Stadtdirektor Reinhold Spaniel verteidigt die Bürgerproteste gegen die Einwanderer.

Herr Spaniel, seit über einem Jahr protestieren Duisburger Bürger gegen den Zuzug von Roma. Wird die Einwandererstadt Duisburg rassistisch?

Reinhold Spaniel: Nein! Die Bürger haben viel erduldet – und reagieren trotzdem besonnen. Da gibt es kein rechtsextremes Gedankengut.

Sie sehen Roma, aus Rumänien und Bulgarien stammende EU-Bürger, als Zumutung?

Das Sozialverhalten vieler ist eine Zumutung. Das fängt beim Lärm an – auf der Straße wird bis um drei Uhr morgens Party gemacht. Die Gärten der Anwohner werden zugemüllt, die Straße wird als Toilette benutzt. Da ist es doch völlig legitim, dass sich die Bürger beschweren!

In den vergangenen Jahren sind über 8.000 Menschen aus Südosteuropa nach Duisburg gezogen. Wir sind völlig überfordert. Jedes Jahr geben wir für Integrationsmaßnahmen wie Vorbereitungsklassen, Kita-Gruppen, Sprachförderung, bessere Wohnungen über eine Million Euro aus – dabei ist Duisburg mit mehr als 2 Milliarden Euro verschuldet.

EU-Bürger schrieb:

Wie kann es sein, dass ich völlig mittellos in ein EU-Land einreise, ohne jede Sprachkenntnisse und Qualifikationen, und da auf Kosten der dort lebenden Menschen eine Unterkunft und Sozialleistungen bekomme?? Das gibt es in keinem anderen Land der Gemeinschaft! Ein deutscher Hartz IV – Bezieher hat keinerlei Chance, sich an irgendeiner EU-Mittelmeerküste niederzulassen, nur weil es dort schön warm ist und das Land für ihn zahlt! Darüber sollten sich die ganzen sozialen Gutmenschen mal bitte Gedanken machen. Wenn Deutsche ins EU-Ausland übersiedeln, haben sie sich dort bereits um Wohnung, Arbeitsplatz, Einkommen, Versicherungen, Sprache etc. gekümmert, bzw. es bleibt auch gar nichts anderes übrig. Das bitte sollte geltendes EU-Recht für alle sein!

Betroffener Bürger schrieb:

Alle die hier laut Nazis rufen, lade ich herzlichst ein eine Woche bei uns in der Straße zu wohnen. Seid etwa 3 Jahren lebt hier eine 9 köpfige Romafamilie (Kinder, Eltern, Großeltern, Tanten, Onkels usw.) in einen ehemals schönen Miethaus. In den drei Jahren haben bereits zwei Nachbarn ihre Häuserverkauf und es ist so gut wie unmöglich Mieter für die anderen Häuser bzw. Wohnungen zu bekommen. Warum? In der Straße sind etwa 20 Einfamilienhäuser und 4 Mietshäuser. Nur ein Haus sticht sofort ins Auge. Der Garten gleicht einem Schrotplatz, die Brennesseln wachsen 2 Meter hoch. Der Müll wird einfach aus dem Fenster geschmissen oder wenn die Mülltonnen voll sind, werden sie im Park entleert. Beschwerden bringen nichts, weil die Stadt sich quer stellt und uns Anwohner als Querullanten und Ausländerfeindlich darstellt. Warum hat man als Betroffener nicht das Recht auch mal laut “NEIN” zu sagen ohne dass sofort jemand mit der Nazikeule kommt? Ich bin kein Nazi ich will nur auch Rechte!!!

Egoshooter schrieb:

Wenn Hartz-IV-Empfänger in unserem Land schon als Sozialschmarotzer beschimpft werden, wie tituliert man dann die ganzen Armutsflüchtlinge? Oder darf man das nicht, weil es diskreminierend ist? Nicht, dass wir dann Ärger mit der EU bekommen? Also nennen wir sie doch gleich alle Gutmenschen mit Migrationshintergrund. Die Klaukids nicht mehr verniedlichend “Klaukids” nennen, sondern Verbrecher mit Migrationshintergrund. Schließlich darf man doch in einer demokratie die Wahrheit sagen, oder?

Das sind nur einige Beispiele !!!

Übertragen von Quelle : http://dwdpress.wordpress.com/2013/10/26/deutschland-ist-kein-mulleimer/

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