DIE ANDERE RASSISTISCHE VETTERNWIRTSCHAFT

19 Okt

Veröffentlicht von sternbald auf 19. Oktober 2013

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Sternbald. Das Original The Other Racial Spoils System wurde am 09. August 2013 auf Counter Currents veröffentlicht.

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Das gigantische nach dem Zweiten Weltkrieg errichtete System der rassistischen Vetternwirtschaft hat zwei Seiten.

Eine besteht aus „affirmative action“, institutionalisierter (antiweißer) Diskriminierung, erzwungenen Steuer- und Wohlstandstransfers, Bevorzugung in Erziehungswesen und Arbeitsmarkt, Hassverbrechen und Volksverhetzungsparagraphen, Antikolonialismus, „Antirassismus“, der Holocaustindustrie, dem Zionismus, Wahlbetrug, Entwicklungshilfe, Asylrecht, einem auf Kasten basierenden Profisport, forcierter Einwanderung, Einschränkung des Eigentums- und Versammlungsrechts, massiver interrassischer Prostitution weißer Mädchen durch Zuhälter, Pornographen und verschiedene Arten von Kupplern, Bevölkerungsaustausch und von Farbigen an Weißen verübter Kriminalität und Gewalt.

Auf der anderen Seite werden das wirtschaftliche Eigeninteresse und die Blauäugigkeit vieler Weißer ausgenutzt, um ihre eigene Kultur und ihr eigenes Volk zu zerstören: Ein weiteres System der Vetternwirtschaft, dies ist meine Hypothese, schafft Arbeitsplätze mit mittlerem und höherem Einkommen, welche dem eigenen Volk schaden, aber wirtschaftlich ihre weißen Inhaber belohnen.

Hollywood-Schauspieler sind ein gutes Beispiel: Menschen, die gut bezahlt werden, um ihre eigene Rasse und Kultur in den Schmutz zu ziehen. Die Militär- und Geheimdienstoperatoren mit ihren zahlreichen Privatkunden und die Veteranenverbände müssen hier auch genannt werden. Sie schaden ebenfalls ihrem Land und ihrer Rasse.

Ein anderes Beispiel ist die Asylindustrie, ein Netzwerk privater „nonprofit“-Agenturen mit Hauptquartier oder Lobbybüros in Washington DC, welches die Kommunen auswählt, denen die Flüchtlinge zugeteilt werden, diese betreut, transportiert, einquartiert und ihnen subventionierten Wohnraum, neue Autos und eine ganze Reihe an Wohlfahrtsleistungen verschafft. Diese Lobbyisten entfalten ihre Aktivitäten bei der föderalen Regierung und der der einzelnen Staaten, um immer weitere Zuwendungen zu erhalten und die Aufnahme immer weiterer Flüchtlinge zu erreichen. (Lobbyisten sind i.d.R. ebenfalls Weiße oder Juden mit einem hohen Lebensstandard.)

Die Asylindustrie ist profitabel, da sie auf föderaler, einzelstaatlicher und lokaler Ebene Steuergelder abzapfen kann. Dieser Netzseite zufolge existieren neun große Flüchtlingshilfeorganisationen mit 450 affiliierten Organisationen im ganzen Land:

US Conference of Catholic Bishops (USCCB)
Lutheran Immigration and Refugee Service (LIRS)
International Rescue Committee (IRC)
World Relief Corporation
Immigrant and Refugee Services of America (IRSA)
Hebrew Immigrant Aid Society (HIAS)
Church World Service (CWS)
Domestic and Foreign Missionary Service of the Episcopal Church of the USA
Ethiopian Community Development Center (ECDC)

Diese Liste verweist auf einen weiteren Bereich der Vetternwirtschaft: Christliche „mainstream“ (d.h. linke) -Kirchen, -Seminare, -Publikationen, -Schulen, -Colleges und assoziierte Institutionen.

Fatalerweise ist diese massive Vetternwirtschaft unsichtbar, und da sie in der Öffentlichkeit niemals angesprochen wird, ist es schwierig, sie realistisch einzuschätzen. Erhebliche Forschungsanstrengungen wären nötig, um sich ein Bild davon zu machen, was tatsächlich vor sich geht.

In „weißen“ Gebieten des Landes werden in Gerichten, Zulassungsämtern und ähnlichen Behörden in den meisten Fällen weiße Frauen beschäftigt, keine Männer. Sogar die Leiter sind weiblich. Es handelt sich um sichere, gutbezahlte Mittelklassebeschäftigungen mit guten Zusatzleistungen. Auch in Gemeinderäten, Haushaltausschüssen, Bibliotheken und Universitätsausschüssen sind überwiegend Frauen anzutreffen. Postämter beschäftigen viele Frauen, wenn auch normalerweise nicht ausschließlich.

Weiße Männer und Frauen arbeiten ebenso als Universitätsprofessoren und -administratoren, welche die Elite von morgen sozialisieren. Diese Leute sind, bis auf wenige Ausnahmen, seit langem linksradikale Ideologen und Verteidiger der Demokratischen Partei. Als ich vor Jahrzehnten das College besuchte, gab es im gesamten Institut für Politikwissenschaft der großen staatlichen Universität nur einen Republikaner. Und er war nur ein Republikaner, nicht das rechte Gegenstück – ein Neonazi – der marxistischen Professoren, die überall die Universitäten dominieren.

Die Chance, dass eine derartige Situation sich ohne ideologische Voreingenommenheit oder eine Vetternwirtschaft einstellt, sind … null. Solch eine Schieflage ist nicht das Ergebnis eines gerechten und auf Leistung basierenden Systems. Die Spielregeln sind: Links gewinnt, Rechts verliert.

Dabei handelt es sich um außergewöhnlich gut bezahlte Stellen mit hohem Sozialprestige. Universitäten sind immer sauber und gut gepflegt und werden kontinuierlich auf Kosten der Steuerzahler in Schuss gehalten, selbst wenn sie fanatisch antiweißen Rassismus, Antiamerikanismus, Feminismus und Totalitarismus predigen und weiße Bewerber und Studenten rassisch diskriminieren.

Lehrer und Administratoren an Grund-, weiterführenden und Berufsschulen sind ebenfalls offensichtliche Nutznießer der rassistischen Vetternwirtschaft. Zusammen mit ihren Kollegen von der Universität ergänzen sie die Massenmedien als Stützpfeiler des weißenfeindlichen Establishments. In der heutigen Massengesellschaft wird Kultur nicht mehr durch die Familie tradiert, sondern hauptsächlich durch den Erziehungsbetrieb und die kontrollierten Medien, welche zusammen die Bedeutung der Familie bei weitem übertreffen.

Auf lokalpolitischer Ebene waren die Schulen lange Zeit eine Art heilige Kuh und konnten, egal was sie taten, automatisch mit uneingeschränkter Unterstützung rechnen. Millionen an Steuergeldern werden über das ganze Land verteilt dem Schulsystem und den Universitäten zugeführt und füllen vieler Leute Säckchen. Wenige Ausgaben der öffentlichen Hand schaden derart der Freiheit und dem Überleben der Weißen wie diejenigen für Erziehung.

Weiße Lehrer und Schulbeamte sind i.d.R. politisch sehr aktiv zugunsten der Demokratischen Partei, haben mächtige, finanzstarke Lobbyisten und sind gewerkschaftlich organisiert. Hier kann man sehen, wie eng persönliches Gewinnstreben, Eigennutz und politische Patronage verbunden sind. Auch wenn die Massenmedien darüber kein Wort verlieren, bleibt es niemandem verborgen, der Erfahrungen in der Lokalpolitik gesammelt hat.

Auch die Karrieren weißer Polizeibeamter auf allen Ebenen, von Naturschutzbeauftragten, Mitarbeitern der Geheimdienste und von in ähnlichen Bereichen Beschäftigten sind auf die Ziele des antiweißen Staates ausgerichtet.

Zusätzlich stehen Polizisten, Lehrer und andere umfassenden, versteckten „Pflanzungen“ vor, die viele Weiße als Aufseher, Wächter, Schreiber, Gerichtsdiener, Ombudsmänner, Berater, Psychologen, Sachbearbeiter, Berater, Sozialarbeiter und Angestellte in Strafanstalten und Waisenhäusern beschäftigen.

Treffend wurde von einem Repräsentanten des Systems (einem ehemaligen Polizeibeamten, Scharfschützen und FBI-Agenten) festgestellt:

Die sozialen Dienstleistungssysteme und ihre Partner, die öffentlichen Schulen, sind von einer Vorstellung von Normalität besessen, deren Definition täglich durch neue Studien, Expertenmeinungen und Batterien immer ausgefeilterer psychologischer Tests weiter eingeengt wird. [Man beachte: Über dieses Scharnier wird von linksradikalen Akademikern formulierte Ideologie, einschließlich rassistische, in das bürokratische System eingespeist, welches unsere Gesellschaft formt.] Jeder außerhalb des Bereichs akzeptablen Verhaltens ist definitionsgemäß abnormal und ein Fall für staatliche Eingriffe, Überwachung und Etikettierung…

Auf besagten Pflanzungen sind überwiegend Frauen beschäftigt. Ihre Einstellungen sind weiblich und, hier liegt der Knackpunkt, ihre Definition von Normalität ist weiblich.

Für junge Männer ist dies eine Katastrophe. Das System definiert viele angeborene männliche Verhaltensweisen als abnormal und krank. So werden Jungen beispielsweise von den weiblichen Aufsehern der sozialen Pflanzungen (Lehrerinnen, Sozialarbeiterinnen, Beraterinnen, Psychologinnen) stigmatisiert, weil sie kämpfen, Dinge schmeißen und treten, sich necken, Autoritäten herausfordern etc. Dies sind allerdings Verhaltensweisen, die typisch für [normale] Jungen sind und durch welche sie auf spielerische Art und Weise Geschicklichkeit für Kampf und Jagd entwickeln. (Dale C. Carson and Wes Denham, Arrest-Proof Yourself, 2007, pp. 35–36)

Diese außer Kontrolle geratene und mit linker Ideologie und Politik angefüllte Bürokratie dringt ebenfalls in die Familien ein, wo sie Ehemänner von ihren Frauen und Eltern von ihren Kindern entzweit. Dies wurde treffend durch eine Episode der lange Zeit ausgestrahlten „reality“-Fernsehserie COPS illustriert, in der zwei Streifenpolizisten bei einer Straßenkontrolle einen kleinen blauäugigen und strohblonden Jungen von seinen Eltern trennten. Ich glaube, eine kleine Dose Methylamphetamin [Meth] war beteiligt. Die Streifenpolizistin, wahrscheinlich in den Dreißigern, machte eine Bemerkung darüber, dass die Windeln des Jungen nicht gewechselt worden seien.

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Wenn du weiterlesen möchtest , kannst du das über folgenden Link tun :

http://verbotenesarchiv.wordpress.com/2013/10/19/die-andere-rassistische-vetternwirtschaft/

Übertragen von derselben Quelle ,siehe Link

Eine Antwort to “DIE ANDERE RASSISTISCHE VETTERNWIRTSCHAFT”

  1. neuesdeutschesreich 19. Oktober 2013 um 12:37 #

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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