KoG: Was Ist Mit Der Kirche In Schweden Los?

17 Okt

Auch die lesbische Bischöfin will heiraten

Schwedische Bischöfe finden Mohammed genauso gut wie Jesus 

europenews.dk•  – 14 Oktober 2013: Als die Kandidaten für das Amt des Erzbischofs gefragt wurden, wer ein wahreres Abbild von Gott geben würde, Jesus oder Mohammed, antworteten sie ausweichend. Das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte und dazu führte, dass Eva Hemberg, eine führende Theologin, der schwedischen Kirche, dieser jetzt den Rücken zukehrt. Laut einem Bericht der schwedischen Internetmagazins Fria Tider, hat Eva Hemberg genug von der schwedischen Kirche, die sie als zunehmend säkular, politisiert und intolerant beschreibt. Bei der Suche um einen Nachfolgen für den Posten des Erzbischofs in der schwedischen Kirche präsentierten sich die Kandidaten in der Öffentlichkeit, um verschiedene theologische Fragen zu diskutieren. Eine Frage lautete: “Ist Jesus ein wahreres Abbild Gottes als Mohammed”? Der einzige, der diese Frage mit einem klaren ‘Ja’ beantwortete war der gegenwärtigeBischof von Uppsala, die anderen schienen unentschlossen und antworteten ausweichend. Eva Hemberg, führende Theologin in der schwedischen Kirche kritisiert, dass keiner(außer einem) eine klare Antwort auf eine Frage geben konnte oder wollte, die noch vor ein paar Jahren mit einem deutlichen ‘ja’ beantwortet worden wäre. Die Schwedische Kirche habe sich vom Grundkonsens der Weltkirchen verabschiedet. “Als ich ordiniert wurde, wäre das undenkbar gewesen,” sagte Eva Hemberg, die die Kirche jetzt verlassen wird.

Kommentar von “Kopten ohne Grenzen“

Wir haben zu wenig Kenntnisse über die schwedische Kirche, als dass wir uns ein Urteil anmaßen könnten über die Glaubenszustände innerhalb dieser Kirche.

Aber wenn Kandidaten auf eine solche Frage von ausgebildeten Theologen nur noch so ausweichend geantwortet wird,wie der Artikel vorgibt,können wir mit dem baldigen Zusammenbruch der evangelischen Kirche als eine  christliche in Schweden rechnen.Diese ausweichenden Antworten zeigen allerdings eines ganz deutlich: Sie haben sich nicht mit diesem Propheten auseinandergesetzt. Sie kennen den Charakter Mohammeds nicht und sie wollen ihn auch nicht kennenlernen. Sie üben eine falsche Toleranz ein und vermengen die Unvereinbarkeit der mohammedanischen Lehre mit der des Christentums.Sie leisten völlig unberechtigt und auch wahrheitswidrig Vorschub für einen Chrislam, unter dem das Christentum, gegründet durch Jesus Christus als unseren einzigen Herrn, eingebunden in den Vater und den Hl. Geist nur noch eine marginalere Rolle spielen wird in Zukunft. Diese Aussagen dieser Kandidaten sind der lebende Beweis dafür, wie naiv und für das Christentum tödlich die Vorstellungen über den von Mohammed von seinem Gott diktierten Koran sind.

Sie sind die Totengräber des Christentums.

Sie sind die Judasse der heutigen Zeit.

Wer nicht einmal die elementarsten Kenntnisse über diese beiden Personen, der eine Religionsgründer, der andere Religionserneuerer hat, kann auch nicht mehr in der Lage sein, ein Christentum zu vertreten, welches sich allein auf Jesus im Vater und den Hl. Geist selbst berufen kann. Denn  die Jesu Lehre steht der Lehre Mohammeds diametral gegenüber. Auch die Lebenswege dieser beiden sind völlig unterschiedlich. Der eine verbreitet seine Religion durch Gewalt und Repressalien bis hin zum Krieg als Feldherr, indem er selbst das Schwert führt und sich bis zu seinem Tode sich  von seinen Kriegern beschützen lässt, der andere lässt sich um der Menschen willen am Kreuz töten und untersagt vor seiner Kreuzigung dem Petrus das Führen eines Schwertes und ersteht in Herrlichkeit.  An dieser Stelle brauchen wir nicht einzugehen auf den unterschiedlichen, ja sich gegenseitig ausschließenden Inhalt der Lehren dieser beiden. Jeder, der sich auch nur peripher mit den Charakteren dieser beiden auseinandergesetzt hat, hätte spätestens bei dieser Frage eine eindeutige Antwort zugunsten unseres Herrn Jesus Christus geben müssen, wenn er seine Seele nicht verleugnen wollte.

Diese Antworten zeigen aber auch noch ein zweites: Sie glauben im Grunde ihres Herzens nicht an einen historischen Jesus, der wahrhaft von Gott gezeugt, am Kreuze freiwillig für uns Menschen den Tod erlitt und wahrheift auferstanden ist. Sie glauben nicht an die Wunder, die Jesus gewirkt hat. Sie sind Christusverkünder der relativen Beliebigkeit. Sie glauben nicht mehr dem Wahrheitsgehalt des historischen Kerns des Neuen Testamentes. Sie haben ihren Glauben an Jesus verloren, leugnen die Hölle, haben ein Gottesbild der absoluten Liebe, die alle Menschen in den Himmel kommen lässt – egal wie sie sich hier auf Erden verhalten und streben aber das höchste Kirchenamt an. Die evangelische Kirche nicht nur in Schweden täte gut daran eine Glaubensbestandsaufnahme bei sich selbst vorzunehmen und zu hinterfragen und zu prüfen, ob sie Jesus in seiner historischen Ursprünglichkeit noch vertreten können, ob sie tatsächlich noch an die Hl. Dreieinigkeit glauben, ob sie tatsächlich noch an einen Jesus glauben, der die Feindesliebe nicht nur gepredigt, sondern auch gelebt hat.

Jesus sagte einmal: “Jeder nun, der sich vor den Menschen zu mir bekennen wird, den werde auch ich bekennen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist. Wer aber irgend mich vor den Menschen verleugnen wird, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist” (Mt. 10:32.33).

Diese Kandidaten haben dieses Bekenntnis zu Jesus in einer Situation vermissen lassen, als es nicht einmal um ihr Leben oder um ihre Gesundheit ging, sondern nur um die profane Erlangung eines hierarchisch besser besoldeten Postens innerhalb der Kirche. Diese Kandidaten sollten die Worte Jesu ernst nehmen. Wir dürfen konstatieren: Ein Kopte oder eine Koptin , der oder die  Jesus beim Angriff   von Mohammed geistig irregeleiteten Muslimen bekennen, ja bis in den Tod bekennen, sind uns zutiefst lieber als diese wachsweichen Kirchenvertreterkandidaten, die weder Fisch noch Fleisch sind und nur noch eine unüberbietbare relativistische und beliebige träge Glaubenslauheit an den Tag legen. Die koptischen und syrischen und die vielen anderen Märtyrer, die durch muslimischen Hass umgebrachten Menschen, die bei ihrem Glauben geblieben sind, sind uns lieber als Kirchenführer, die von echter tiefgreifender Liebe zu Jesus offensichtlich keine Ahnung haben.

Sind die Kirchen schon so weit gesunken,

dass jetzt die einfachen Gläubigen ihre Bischöfe mit der Lehre Christi bekanntmachen müssen,sie im Sinne Jesu von der frohen Botschaft konfrontieren müssen,um auf eine solche Frage die einzig mögliche Antwort geben zu können?

Wir geben zu, dass uns dieser Artikel geschockt hat.

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Wenn du weiterlesen möchtest , dann folge diesem folgenden Link :

http://koptisch.wordpress.com/2013/10/17/kog-was-ist-mit-der-kirche-in-schweden-los/

Übertragen von der gleichen Quelle , siehe Link !

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