Birgit Kelle kritisiert “Allianz zwischen Wirtschaft und Feminismus”

12 Okt

Foto: Kerstin Pukall

Veröffentlicht: 12. Oktober 2013 | Autor: 

Publizistin plädiert für “mehr Männlichkeit” der Männer

Mit einem Plädoyer für mehr Männlichkeit von Birgit Kelle (siehe Foto) endete der zweite Vortrag am Frankfurter Buchmessestand der Berliner Wochenzeitung  JUNGEN FREIHEIT.

„Männer müssen anfangen, ihre Männlichkeit zu verteidigen“,forderte die katholische Publizistin und mehrfache Familienmutter im Gespräch mit JF-Chefredakteur Dieter Stein.

Die Gesellschaft sei derzeit vor allem darauf aus, Rollen aufzubrechen. Männer die sich verhielten wie Frauen und Frauen, die sich verhielten wie Männer erhielten breite Zustimmung aus Politik und Medien. Darunter litten vor allem männliche Kinder und Jugendliche.

„Jungs sind anders, man kann Jungs nicht zum besseren Mädchen umerziehen, das funktioniert einfach nicht“, sagte die vierfache Mutter. Jungs bräuchten Heldenfiguren, mit denen sie sich identifizieren könnten. Es sei vor allem an den Vätern, ihren Jungs ein solches Vorbild zu sein.

Die Idee für ihr Buch „Dann mach doch die Bluse zu“, das sie auf der Buchmesse vorstellte, sei ihr nach diversen Talkshows im Zuge der Sexismusdebatte um FDP-Politiker Rainer Brüderle gekommen: „Ich habe festgestellt: Ich bin kein Opfer, ich hab mich einfach nicht wiedergefunden in der Debatte.“

Schlimm sei vor allem, daß dadurch der echte Sexismus, unter dem die Frauen litten, in einer „Masse von Banalitäten“ völlig verdrängt worden sei, kritisierte sie.

Kelle ist sich sicher, für die schweigende Mehrheit der Frauen zu schreiben. Jede Frau dürfe heute als „Heimchen am Hemd“ beschimpft werden, ohne daß sich irgendjemand daran störe. „Früher mußten wir uns von Männern erklären lassen, welches Leben wir zu führen haben, heute müssen wir es uns von Frauen erklären lassen.“

Über die Familienpolitik in Deutschland und die Diskussion um Vereinbarkeit von Beruf und Familie sagte Kelle: „Wir haben keine Wahlfreiheit, wenn der eine Weg gelobt und der andere beleidigt wird.“

Es sei eine seltsame Allianz aus Wirtschaft und Feminismus, die den Weg für diese Entwicklung bereitet habe. Der Feminismus sei dabei der „Steigbügelhalter eines üblen Kapitalismus“.

Familien hätten zudem den Nachteil, daß sie keine Lobby hätten. Andere Gruppen seien lauter und hätten mehr Zeit und Geld.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

Übertragen von Quelle : http://charismatismus.wordpress.com/2013/10/12/birgit-kelle-kritisiert-allianz-zwischen-wirtschaft-und-feminismus/

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Genderismus heißt dieses Phänomen ,welches von den Politiker so gewollt auch umgesetzt wird. Bei dem Wort „Gender“ , handelt es sich in der Bedeutung um „Geschlecht“ . Schauen wir doch mal in Unser Umfeld , was sehen wir . Die einstigen Tugenden und festen Bestandteile einer Gesellschaft , nämlich die Familien, brechen zusammen.Es werden immer weniger Kinder geboren.Da Familie in der heutigen Zeit als Hindernis angesehen wird . Zum einen ,weil man heut zu Tage gar nicht mehr weiß, wie man eine Familie mit Kind und Kegel noch versorgen soll ,ohne das es an der einen oder anderen Seite zwickt und zwackt. Da es unseren Mittelstand in dem Sinne nicht mehr gibt und die Kluft zwischen Arm und Reich immer mehr auseinander klafft , wird die Zahl der finanzsorgenfreien Familien immer weniger.Ein weitere Kritikpunkt zum Thema Feminismus bzw Genderismus muss, andere sagen Frauenquote dazu, hier ebenfalls erwähnt werden. Der Frau wird, seit der 68ziger Bewegung permanent und immer stärker werdend, suggeriert ,das Frau Karriere zu machen hat und dies alles vor die Familie gesetzt wird. Klar spricht nichts dagegen,wenn eine Frau eher das Interesse an einer Karriere hat,aber man sollte eins nie vergessen , gesunde Familien sind der solide Grundbaustein einer Gesellschaft.Und wenn das sichere Stockwerk Familie in diesem Gebäude Bundesrepublik Deutschland zusammenbricht,bricht auch das Gefüge des Staates.

Ich halte extrem betriebenen Feminismus – Genderismus als sehr gefährlich .Schau in dein Umfeld und du wirst sehen , was ich meine ….

In diesem Sinne …

Eine Antwort to “Birgit Kelle kritisiert “Allianz zwischen Wirtschaft und Feminismus””

  1. neuesdeutschesreich 12. Oktober 2013 um 11:10 #

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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