Der Verband deutscher Soldaten -Das Haupt des »alten Deutschen« bleibt erhoben!

27 Sep

Mittwoch, den 13. Juni 2012 um 13:42 Uhr

Von Max Klaar

Liebe Kameradinnen und liebe Kameraden, vor wenigen Tagen jährte sich der 24. März 1933; wir begannen das 80-te Jahr danach! Das Datum ist der Erinnerung wert, an dem der Daily Express auf seiner Frontseite titelte: »Judea declares war on Germany« (Judäa erklärt Deutschland den Krieg).

Diese sogenannte »Kriegserklärung« – acht Wochen nach Hitlers Regierungsantritt – war ein Aufruf zum weltweiten Boykott deutscher Waren. Davon ist aber in den heutigen deutschen Schulen und Universitäten keine Rede; die Lehre verschweigt das.

Statt dessen erfahren Lernende nur vom 01. April 1933 – also 7 Tage später – als dem Tag, an dem Deutschland den Wirtschaftskampf gegen die Juden begonnen habe. Das »Deutsche wehrt euch, kauft nicht bei Juden!« war aber tatsächlich die Reaktion auf die vorgenannte »Kriegserklärung«, und als solche war sie eine ausgemachte Dummheit damaliger deutscher Politiker. Man stelle sich doch nur mal vor, wie die Welt gelacht hätte, wenn auf den Schildern der SA-Männer vor den Geschäften jüdischer Inhaber zu lesen gewesen wäre: »Als christliche Nation erklärt Deutschland den Juden die Liebe. Deutsche wehrt euch, kauft bei Juden!« Das aber kam den verantwortlichen »nationalsozialistischen Ideologen« nicht in den Sinn, denn ein christliches Deutschland wollten sie nicht.

Es ist belegte historische Tatsache, dass es sich bei der fraglichen »Kriegserklärung« in Wahrheit nur um die Meinung und das Vorgehen einer kleinen, lautstarken Gruppe handelte. Und es half leider nichts, dass vor allem die deutschen Juden – und ihnen voran der unvergessene Leo Baeck1 – bei Hitler vorstellig geworden waren, um sich von dieser Aktion zu distanzieren. Die nach dem »Ermächtigungsgesetz« beginnende »nationalsozialistische Revolution« nahm in ihrer rassistisch-ideologischen Fixierung die »Kriegserklärung« auf und schlug damit den Weg des Verhängnisses ein.

Geschichtliche Abläufe dokumentieren stets Aktion und Reaktion. Erst die Reaktion auf eine Provokation beweist die Klugheit oder den Wahn-Sinn der Verantwortlichen aus ideologischer Verengung. Bei der Wahrung lebenswichtiger Interessen einer Nation haben Emotionen und persönliche Einstellungen der Verantwortlichen zurückzustehen; nur dann kommen Regierende zum abgewogenen, zweckmäßigen Urteil. Die Historie belegt aber oft das Gegenteil.

Die Aversion in den Regierungen der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Polens gegen das nach 1933 aus tiefer Demütigung stürmisch aufstrebende Deutsche Reich verhinderte, dass deutsche Kooperationsangebote2 angenommen wurden. Die Reichsregierung war zunächst zwar recht erfolgreich im Zertrennen der Fesseln des »Versailler Friedens-Diktates«, spielte damit aber den kriegswilligen Gegnern in die Hände. Über die Folgen schrieben wir in vorausgegangenen Ausgaben hinlänglich.

Immer wieder genannt werden muss dagegen, wie die Siegermächte mit Lügen und Halbwahrheiten (auch diese sind faustdicke Lügen, wenn sie einen falschen Eindruck begründen) ein bisher nicht endendes »Schandwerk« inszenierten, das die Qualität eines ungeheuerlichen Völkerrechtsverbrechens aufweist. Es betrifft unser Leben heute.

»Eine beständige Umerziehung und Indoktrinierung durch unsere Medien sowie die verderbliche Saat der Frankfurter Schule, die in der sogenannten Kulturrevolution der Achtundsechziger aufgegangen ist, haben aus einem vormals stolzen Kulturvolk eine Gesellschaft gemacht, die sich praktisch aufgegeben hat«3.

Ausgangspunkt dieser völkerrechtlich höchst fragwürdigen Umerziehung musste deshalb sein, dass alle Maßnahmen der Deutschen Reichsregierung von Anfang an als Verbrechen zu gelten hatten, denn nur dadurch konnte Deutschland untersagt werden, sich zu verteidigen. Das aber hatte dann nichts mehr mit der historischen Wahrheit zu tun.

Der amerikanische Chefankläger in Nürnberg, Robert H. Jackson, sei dazu noch einmal zitiert. Er hatte klar erkannt, dass in einem fairen Prozess die deutsche Alleinschuld nicht beweisbar war. Und deshalb verlangte er, dass der Krieg in Europa als eine deutsche Aggression gelten müsse; seine Begründung: »Die Deutschen werden mit Sicherheit unsere drei europäischen Alliierten anklagen, eine Politik verfolgt zu haben, die den Krieg erzwungen hat. Das sage ich, weil die sichergestellten Dokumente des Auswärtigen Amtes, die ich eingesehen habe, alle zum selben Schluss kommen: ›Wir haben keinen Ausweg; wir müssen kämpfen; wir sind eingekreist; wir werden erdrosselt.‹ Wie würde ein Richter reagieren, wenn dies im Prozess herauskommt? Ich denke, er würde sagen: Bevor ich jemanden als Aggressor verurteile, soll er dies nicht nur einfach leugnen, sondern seine Motive schildern.«

»… wenn dieser Prozess in eine Diskussion über die politischen und wirtschaftlichen Ursachen des Krieges hineingerät, kann daraus in Europa, das ich nicht gut kenne, als auch in Amerika, das ich ziemlich gut kenne, unendlicher Schaden entstehen.«4

Also: Die Sieger wussten, dass Deutschlands Alleinschuld unbeweisbar war! Und da sich daran bis heute nichts änderte, muss die polit-historische Gehirnwäsche fortgesetzt werden; nur so ist zu erklären, warum den Deutschen – der geschichtlichen Wahrheit zuwider – Lügen als »politisch korrekte« Sicht aufgezwungen werden. Als Beispiele mögen gelten:

– Das preußisch-deutsche »Kaiserreich« müsse als »Wegbereiter und Vorläufer Hitlers« angesehen werden.

– Deutschland habe »Polen überfallen«.

– Deutschland habe die »UdSSR überfallen«.

NICHTS davon ist wahr! Von derartigen Vorwürfen ist Deutschland durch die internationale Geschichtsforschung längst entlastet.

– Das Deutsche Kaiserreich war ein vorbildlicher Rechtsstaat.

– Der deutsche Präventiv-Angriff auf Polen richtete sich auf ein kriegsbereites, generalmobilgemachtes Land, dass seinerseits zum Angriff auf Deutschland drängte.

– Der Präventiv-Angriff auf die UdSSR stieß in die zum Angriff auf Deutschland aufmarschierenden sowjetischen Truppen.

Und dennoch plappern die selbsternannten »intellektuellen Eliten« unserer heutigen Politik- und Medienwelt das immer weiter nach, was sich am ehesten erklären lässt mit: »Wes Brot ich esse, des Lied ich singe!« Auch hierfür gilt, dass das dann nichts mehr mit der Wahrheit zu tun hat.

Also, wer hat das Sagen in unserem Land? »Die Verwaltung der deutschen Schuld und die Pflege des deutschen Schuldbewusstseins sind ein HERRSCHAFTS­INSTRUMENT. Es liegt in der Hand aller, die Herrschaft über Deutschland ausüben wollen, drinnen wie draußen.«5 Die Wahrheit lautet aber: Kein Deutscher ist kollektiv schuldig! Schuld bleibt stets individuell an den einzelnen Täter geknüpft; das ist geltendes Rechtsprinzip. Das wollen wir uns bitte gut merken!

In Nahost droht der nächste Weltkrieg auszubrechen. Also sprach der alte Frundsberger6 sein Gedicht »Was gesagt werden muss«7 und geißelte damit

– Israels Kriegs-Vorbereitungspolitik als offensichtlich und in Planspielen vorbereitet,

– wofür das Erstschlagrecht angemaßt würde (Anmerkung: Präventiv-Angriff, s.o.),

– wodurch das iranische Volk ausgelöscht werden könne.

– Die unkontrollierte Nuklearmacht Israel begründe ihr Vorgehen mit der unbewiesenen Behauptung von Irans unkontrollierter Atomrüstung.

– Des Frundsbergers Urteil lautete folglich: Israel gefährdet den Weltfrieden!

Na, da war was los im weltweiten Medien-Echo. Grass wurde zur »unerwünschten Person« erklärt und von Israel mit einem Einreise-Verbot belegt. Elie Wiesel fragte in der israelischen Zeitung Jediot Achronot: »Ist der alte Deutsche plötzlich zurückgekehrt und hat sein Haupt erhoben?« Womit er ja wohl verräterisch meinte, dass der »alte Deutsche« das nicht dürfe, denn sonst hätte ja das »Herrschafts-Instrument« (s. o.) versagt.

Das vollständige Gedicht, das von den gleich schaltenden deutschen Medien, um nicht »gleichgeschalteten« zu sagen, als »minderwertig« qualifiziert wurde, bleibt aber dennoch lesenswert. Denn wo der

alte Frundsberger sein Recht auf freie ­Meinungsäußerung nutzte, da hatte er recht.

Es ist Tatsache, dass die USA vor und um Iran den größten Truppen-Aufmarsch seit 1945 durchführen. »Zur Vermeidung eines Zweifrontenkrieges wurde von Mossad und CIA erst Ägypten destabilisiert, dann Gaddafi ausgeschaltet. Gegenüber dieser ›guten Arbeit der CIA‹ beklagte der amerikanische Präsident die schlechte Arbeit des Mossad in Syrien, wo man nicht weiterkomme. In der westlichen Presse wird suggeriert, es handele sich um einen Volksaufstand. Praktisch aber haben Mossad und CIA mit fremden Söldnern aus Algerien, Syrien, der Türkei und der Taliban (!) den angeblichen Volksaufstand geführt und sorgen für dessen Finanzierung, Munitionierung und Strategie. Erst nach Erledigung dieser angeblichen ›Befreiungsarbeit‹ in Syrien könne Israel gegen Iran losschlagen, vermutlich erst zwischen April und Juni, veröffentlichte der amerikanische Kriegsminister Panetta. Je schneller also Präsident Assad beseitigt und das Land destabilisiert ist, desto schneller kommt der Krieg gegen Iran.«8

»Ging es in beiden vorangegangenen Weltkriegen in Wahrheit um die Wirtschafts- und Handelsinteressen der Gegner Deutschlands, so folgt der drohende Kampf gegen Iran den gleichen Gesetzen wie stets in der Geschichte. Die Protagonisten dieser Auseinandersetzung, die sich leicht zu einem Flächenbrand entwickeln könnte, sind die Amerikaner, die seit den 50er Jahren einen geopolitischen Anspruch auf den Iran erheben.«9

Wer weiterlesen möchte ,kann dies über folgenden Link tun :

http://www.verband-deutscher-soldaten.de/

Übertragen von Quelle : http://www.verband-deutscher-soldaten.de/

Eine Antwort to “Der Verband deutscher Soldaten -Das Haupt des »alten Deutschen« bleibt erhoben!”

  1. neuesdeutschesreich 27. September 2013 um 21:31 #

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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