Bestimmt die Göttinger Antifa, was die Wähler wissen dürfen?

15 Sep

Es wird uns immer vorgeschwärmt, dass die Vorzüge unseres freiheitlichen Staates wären, dass die Bürger sich umfassend und aus verschiedensten Quellen bedienen können und so ihre Meinung bilden können.

Obwohl die Presse hierzulande weitestgehend integraler Bestandteil dieses Systems ist, gibt es immer noch Zeitungen die die „antifaschistische“ Staatsdoktrin aus Unkenntnis nicht umsetzen. So hat die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) anscheinend geglaubt einen Artikel über unseren NPD-Direktkandidaten Marco Borrmann veröffentlichen zu können, der zwar wie üblicherweise abwertend geschrieben ist, aber dennoch überwiegend sachlich formuliert war.

Unter anderem geht es in dem Artikel darum, dass der NPD-Direktkandidat und Landeslisten-Zweite Marco Borrmann direkte Wahlkampfauftritte in Göttingen vermeidet, da die linken Gewalttäter in Göttingen gewalttätige Auseinandersetzungen regelrecht suchen. Diese leidvolle Erfahrung musste selbst schon die überhaupt nicht nationale AfD machen.

Obgleich der Artikel in der Hessische/Niedersächsische Allgemeine abwertend geschrieben war, war er den totalitären Roten nicht abwertend genug. Deshalb gab es einen neudeutsch genannten „Shitstorm“ (Beleidigungen, Drohungen, Nötigung etc.) der über die HNA-Redaktion hereingebrochen ist. Da der HNA-Redaktion die herrschenden Machtverhältnisse in Deutschland wohl klar wurden, haben sie anstatt Rückgrat zu zeigen, lieber den entsprechenden Artikel aus dem Netz gelöscht.

Die Roten feiern sich auf entsprechenden Facebook-Seiten für ihren Erfolg gegen die Meinung-und Pressefreiheit. Obwohl der Artikel gelöscht wurde, wollen wir dem kritischen Leser diesen Artikel nicht vorenthalten. Man kann zwar die Seiten löschen, bei der amerikanischen Suchmaschine Google gibt es jedoch eine Funktion, bei der die Nutzer sich Seiten ansehen können, wie sie zu einem bestimmten Zeitpunkt waren. In diesem Fall am 01. September um 23:53. Wobei das fehlende Foto Marco Borrmann zeigte.

Liebe Leserinnen und Leser, lassen Sie sich nicht von den Roten vorschreiben, was Sie zu lesen haben. Informieren Sie sich aus erster Hand. Auf unseren Weltnetzseiten, auf unserer Facebookseite und natürlich über die klassischen Wege anhand von Wahlprogrammen und mit einem Abonnement der Deutschen Stimme.

Übertragen von Quelle : http://www.npd-lueneburg.de/index.php/menue/24/thema/725/id/3537/anzeigemonat/09/anzeigejahr/2013/infotext/Bestimmt_die_Goettinger_Antifa_was_die_Waehler_wissen_duerfen/Aktuelles.html

Eine Antwort to “Bestimmt die Göttinger Antifa, was die Wähler wissen dürfen?”

  1. neuesdeutschesreich 15. September 2013 um 18:52 #

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: